Spielzeit 2017.2018

„Dramoletts“


Spielzeit 2016.2017

„Die Dekade“


Spielzeit 2015.2016

„Frauengestalten“


Spielzeit 2014.2015

„Essenzen“


Spielzeit 2013.2014

„Innenansichten“


Spielzeit 2012.2013

„Schemen“
Konzert 1
Konzert 2
Konzert 3
Konzert 4


Spielzeit 2011.2012

„Legenden“
Konzert 1
Konzert 2
Konzert 3
Konzert 4


Spielzeit 2010.2011

„Gestalten“
Konzert 1
Konzert 2
Konzert 3
Konzert 4


Spielzeit 2009.2010

„Passionen“
Konzert 1
Konzert 2&3
Konzert 4
Konzert 5


Spielzeit 2008.2009

„Silhouetten“
Konzert 1
Konzert 2
Konzert 3
Konzert 4


Spielzeit 2007.2008

„Reflexionen“
Konzert 1
Konzert 2
Konzert 3
Konzert 4
Werkstattkonzert


Eröffnungsspielzeit 2007.2008
„Reflexionen“

Mittwoch, den 30. April 2008
Köln, Belgisches Haus – 19:30 Uhr


„Des Waldes Widerschein“

Ingrid Schmithüsen, Sopran – Thomas Palm, Klavier
Hans Winking, Erzähler


Echo – Presse

Im Zentrum LIED mit Waldromantik
Köln-Bonner Musikkalender, Ausgabe Nr. 229 (Juni 2008)
von Gunter Duvenbeck
(Veröffentlichung mit Einverständnis des Köln-Bonner Musikkalenders)

Die deutsche „Waldromantik“ ist ja ein Topos der Dichter und Komponisten,
aber man darf, ja sollte den Begriff weiter sehen, wie es jetzt die Sopra-
nistin Ingrid Schmithüsen und ihr Begleiter Thomas Palm im „Belgischen
Haus“ taten, indem sie unter dem etwas neutraleren Begriff „Des Waldes
Widerschein“ den Bogen von Mozart bis zu Hans Werner Henze spannten
und neben der Idyllik auch die gefahrvollen Kehrseiten der Thematik be-
leuchteten. Vor allem konnte die Sängerin hier, obwohl sie ja Opern-Auf-
tritte verschmäht, ihre sehr wohl bühnenreife Gestaltungskunst voll zur
Geltung bringen und in wenigen Minuten dem Zuhörer ganze Dramen
stimmlich wie optisch vergegenwärtigen - Liszts ins Opernhaft-drama-
tische vorstoßende „Die Loreley“ wäre da zu nennen, wo sie auch unge-
ahnt kraftvolle Ausbrüche wagte. Henzes sarkastischer „Schluss“ auf einen
Enzensberger-Text markierte zugleich das Ende der ersten Saison dieser
neuen und hoch interessanten Reihe „Im Zentrum Lied“, die aber zum
Glück im kommenden Herbst fortgesetzt werden wird. Das Duo Schmit-
hüsen-Palm hat mit seiner verdienstvollen Initiative dem Kölner Musik-
leben jedenfalls eine ganz neue und tiefe Dimension erschlossen.


Echo – Zuhörer-Zuschriften

„Für dieses Programm bekommst Du von mir die goldene Nadel am Band
für Programmgestaltung.“

„Sie haben ja sehr schöne Lieder gesungen!!! Schönen Dank für die feine
Musik! Das letzte Stück fand ich besonders gelungen: Der Schluss von
Enzensberger und Henze!“

„Das war wieder ein schöner, erlebnisreicher Abend für mich. Das Konzert
war phantastisch, ein tolles Programm. Sie verstehen es bestens, die Leute
auf diese wechselnde Gefühlsreise mitzunehmen, durch Ihre Intensität, Ihre
Hingabe an Text und Musik, es haut mich jedesmal um. Durch Ihre Dar-
bietung fügen Sie Bild an Bild, spielen mit den kleinen musikalischen und
sprachlichen Kostbarkeiten. Ich bin sehr froh, daß ich Ihnen zuhören
konnte."

„Ich habe eine Mitarbeiterin zum Konzert mitgebracht. Die ist jetzt auch
Fan von Ihnen.“

„Ganz herzlichen Dank für das schöne Konzert heute Abend im Belgischen
Haus. Da war doch Vieles, was ich noch nicht kannte. Und Du hast sehr
sehr überzeugend gesungen! Ganz besonders schön fand ich Dein Farben-
spektrum bei Fanny Mendelssohn. Das war schon 'was ganz Besonderes! Seltsamerweise neu war für mich auch der Liszt, den ich immer wieder
aufs Neue bewundere in seinem spekulativen Ansatz, der so Vieles in Fra-
ge stellen kann. Und auch er war wunderbar umgesetzt! Herzlichen Glück-
wunsch! Und das Programm selber war auch eine richtig gute Idee. Und
welchen Farbenreichtum am Klavier konnte man hören! Ich wollte eigent-
lich schon gestern nach Holland fahren, bin nun aber froh, dass ich gleich
erst fahre und das Konzert noch gehört habe.“

"Meine Ohren waren sehr glücklich gestern. Das war ein wunderbares Kon-
zert mit einer großen Vielgestaltigkeit. Bewundernswert Deine Gestaltungs-
kraft, mit der Du jedem Lied das ihm eigene charakteristische Profil gege-
ben hast. Es war auch sehr interessant und lehrreich, das Liedthema Wald
einmal durch verschiedene Musikepochen und Stilrichtungen hindurch ver-
folgen zu können. Die Erzählungen von Hans Winking passten sehr gut zu
der Vielgestaltigkeit des Abends."