Spielzeit 2017.2018

„Dramoletts“


Spielzeit 2016.2017

„Die Dekade“


Spielzeit 2015.2016

„Frauengestalten“


Spielzeit 2014.2015

„Essenzen“


Spielzeit 2013.2014

„Innenansichten“


Spielzeit 2012.2013

„Schemen“
Konzert 1
Konzert 2
Konzert 3
Konzert 4


Spielzeit 2011.2012

„Legenden“
Konzert 1
Konzert 2
Konzert 3
Konzert 4


Spielzeit 2010.2011

„Gestalten“
Konzert 1
Konzert 2
Konzert 3
Konzert 4


Spielzeit 2009.2010

„Passionen“
Konzert 1
Konzert 2&3
Konzert 4
Konzert 5


Spielzeit 2008.2009

„Silhouetten“
Konzert 1
Konzert 2
Konzert 3
Konzert 4


Spielzeit 2007.2008

„Reflexionen“
Konzert 1
Konzert 2
Konzert 3
Konzert 4
Werkstattkonzert


Echo – Zweite Spielzeit 2008.2009
„Silhouetten“

Mittwoch, den 19. November 2008
Köln, Belgisches Haus – 19:30 Uhr


„Stéphane Mallarmé – Der Unfaßbare“

Agnès Mellon, Sopran – Christian Ivaldi, Klavier
Hans Winking, Erzähler


Echo – Presse

Vertonte Dichtung aus Frankreich
Köln-Bonner Musikkalender, Ausgabe Nr. 233 (Dezember 2008)
von Gunter Duvenbeck
(Veröffentlichung mit Einverständnis des Köln-Bonner Musikkalenders)

Im „Belgischen Haus“ begegnete man der französischen Sopranistin Agnès
Mellon
, die sich vor allem im Bereich der „Alten Musik“ einen Namen ge-
macht hat. Sie ist aber auch eine famose Interpretin der typischen fran-
zösischen „Mélodie“, jenes unverwechselbaren Pendants zum deutschen
Kunstlied, das sich noch intensiver als dieses den literarischen Vorlagen
anschmiegt und sie musikalisch überhöht. Im Untertitel hieß dieser Abend
im Rahmen der Serie „Im Zentrum Lied“ denn auch „Stéphane Mallarmé -
der Unfassbare“, dessen Gedichte in kongenialer Vertonung von Milhaud,
Debussy und Ravel den Kern eines Programms bildeten, das daneben aber
auch Lieder nach Dichtungen von Baudelaire und Verlaine enthielt, die sich
ebenfalls ihrer sprachlichen „Musikalität“ halber zur Vertonung etwa durch
Meister wie Fauré und Duparc anboten. Die Sängerin, höchst einfühlsam
von dem hierin so erfahrenen Pianisten Christian Ivaldi sekundiert, erfreute
durch präzise Deklamation und klaren, aber nicht zu starken Ton, dem
kleineren Rahmen des Saales bestens angepasst.


Echo – Zuhörer-Zuschriften

"Großen Dank für das Programm mit ausschließlich französischer Musik.
Und dann noch so großartig interpretiert."

"Es war ein super schöner Konzertabend am Mittwoch, ich kannte doch
einige der Lieder nicht und manche davon alleine waren den Besuch des
Konzerts schon wert! Und ich fand Christian Ivaldi einen unglaublich sou-
veränen Begleiter, wie man ihn seltenst zu hören bekommt."

"Das Konzert war ganz wunderbar, eine hochkarätige Veranstaltungen! Ich
bin völlig begeistert, einmal so viel französische Mélodie gehört zu haben.
Agnès Mellon hat einen wunderbaren Personalstil und ungeheuren Charme."

"Vielen, vielen Dank noch einmal für das traumhafte Konzert!"

"Am tollsten fand ich, daß Hans Winking in der Einführung gesagt hat, man
müsse Mallarmé nicht "verstehen". Das hat mich beruhigt und entspannt
und ich konnte das Konzert mit der phantastischen Agnès Mellon einfach
genießen."

"Ich kannte Agnès Mellon bisher nur als Interpretin Alter Musik. Ich war
ganz überrascht von ihrer Stimme, wenn sie Lieder singt. Sie klingt dann
ganz anders. Wie schön, ihre Vielfältigkeit zu entdecken. Die Lieder waren
bewegend."