Spielzeit 2017.2018

„Dramoletts“


Spielzeit 2016.2017

„Die Dekade“


Spielzeit 2015.2016

„Frauengestalten“


Spielzeit 2014.2015

„Essenzen“


Spielzeit 2013.2014

„Innenansichten“


Spielzeit 2012.2013

„Schemen“
Konzert 1
Konzert 2
Konzert 3
Konzert 4


Spielzeit 2011.2012

„Legenden“
Konzert 1
Konzert 2
Konzert 3
Konzert 4


Spielzeit 2010.2011

„Gestalten“
Konzert 1
Konzert 2
Konzert 3
Konzert 4


Spielzeit 2009.2010

„Passionen“
Konzert 1
Konzert 2&3
Konzert 4
Konzert 5


Spielzeit 2008.2009

„Silhouetten“
Konzert 1
Konzert 2
Konzert 3
Konzert 4


Spielzeit 2007.2008

„Reflexionen“
Konzert 1
Konzert 2
Konzert 3
Konzert 4
Werkstattkonzert


Echo – Zweite Spielzeit 2008.2009
„Silhouetten“

Montag, den 19. Januar 2009
Köln, Belgisches Haus – 19:30 Uhr


„Landschaftsbild – Österreich“

Wolfgang Holzmair, Bariton – Russell Ryan, Klavier
Otto Hagedorn, Erzähler


Echo – Presse

Unterwegs in die Berge Österreichs
Alpines in der Reihe „Im Zentrum LIED“
Kölnische Rundschau, 21. Januar 2009
von Curt J. Diederichs

(Die Antwort auf unsere Anfrage zur Veröffentlichung des Artikels steht
noch aus.)


Schubert und Krenek ergänzten sich in idealer Weise
Köln-Bonner Musikkalender, Ausgabe Nr. 235 (Februar 2009)
von Gunter Duvenbeck
(Veröffentlichung mit Einverständnis des Köln-Bonner Musikkalenders)

Mit seinem „Reisetagebuch aus den österreichischen Alpen“ schuf Ernst
Krenek ein einzigartiges Pendant zu den großen Liederzyklen der Romantik,
das auch mehr ist als nur eine Reaktion des „modernen“ Menschen im 20.
Jahrhundert auf die Vergangenheit. Mit ihren vielfältigen Anspielungen bie-
ten sie sich freilich an, den Liedern des „Vorbilds“ Franz Schuberts gegen-
über gestellt zu werden, und dies genau tat der Bariton Wolfgang Holzmair
mit seinem Programm „Landschaftsbild-Österreich“, das er im Rahmen der
Kölner Reihe „Im Zentrum Lied“ im Belgischen Haus darbot, bei dem sich
Lieder Schuberts und Kreneks ständig abwechseln und so Bezüge und Strö-
mungen aufscheinen, die eine oft verblüffende geistige und auch musikali-
sche Verwandtschaft erkennen lassen. Gelegentlich mochte man gar zu An-
fang eines Liedes im Unklaren darüber sein, aus welcher Feder es stammte -
Beweis für Schuberts „Modernität“ ebenso wie für die Anverwandlung seiner
typischen Diktion durch Krenek.
All dies gewann unter den Händen Holzmairs und seines exzellenten Beglei-
ters Russel Ryan intensive Gestalt, und wenn sich der Sänger auch einer
korrekten „deutschen“ Aussprache befleißigte und nicht so stark wie sein
Landsmann Patzak in seiner großartigen historischen Aufnahme die so ty-
pisch österreichische Diktion durchscheinen ließ, blieb in seiner Darstellung
doch noch genügend Charakteristisches, das ihn als idiomatischen Inter-
preten des „Alpenbewohners“ kennzeichnen mochte. Bleibt fest zu halten,
dass Holzmairs Schubert-Gesang (hier besonders in „Über Wildemann“ oder
„Schäfers Klagelied“) zum schlichtweg besten und ergreifendsten gehört,
den man gegenwärtig überhaupt hören kann.


Echo – Zuhörer-Zuschriften

"Ich bin wegen Wolfgang Holzmair aus der Schweiz angereist. Es war ein
ein wunderbar lohnender Aufwand. Ich habe jeden Ton, jedes Wort, jeden
Augenblick genossen. Und die Athmosphäre im Belgischen Haus ist
einmalig."

"Russel Ryan ist perfekt, einfach perfekt. Ein toller Begleiter!"

"Danke, daß Sie Wolfgang Holzmair zu diesem fabelhaften Abend haben
überreden können: es war ein tolles Erlebnis."

"Das war gleichzeitig höchstes künstlerisches Niveau und grandiose
Unterhaltung im besten Sinne!"

"Der gestrige Abend war wieder ein besonderes, ich möchte sagen: ganz
besonderes Erlebnis. Da konnte man mal wieder, durch Wolfgang Holzmair
sehr eindruckvoll gestaltet, interessante Neuentdeckungen machen. Krenek
ist sprachlich wie musikalisch eine Bereicherung."

"Krenek hat gehalten, was Otto Hagedorn zuvor versprochen hat. Tolle
Musik!"

"Wolfgang Holzmair ist ein umwerfender Gestalter. Ich kann es nur mit den
Worten von Curt Diederichs wiederholen: ein beglückender Abend!"