Spielzeit 2017.2018

„Dramoletts“


Spielzeit 2016.2017

„Die Dekade“


Spielzeit 2015.2016

„Frauengestalten“


Spielzeit 2014.2015

„Essenzen“


Spielzeit 2013.2014

„Innenansichten“


Spielzeit 2012.2013

„Schemen“
Konzert 1
Konzert 2
Konzert 3
Konzert 4


Spielzeit 2011.2012

„Legenden“
Konzert 1
Konzert 2
Konzert 3
Konzert 4


Spielzeit 2010.2011

„Gestalten“
Konzert 1
Konzert 2
Konzert 3
Konzert 4


Spielzeit 2009.2010

„Passionen“
Konzert 1
Konzert 2&3
Konzert 4
Konzert 5


Spielzeit 2008.2009

„Silhouetten“
Konzert 1
Konzert 2
Konzert 3
Konzert 4


Spielzeit 2007.2008

„Reflexionen“
Konzert 1
Konzert 2
Konzert 3
Konzert 4
Werkstattkonzert


Sechste Spielzeit 2012.2013
„Legenden“


Konzert 1
Mittwoch, den 24. Oktober 2012
Köln, Belgisches Haus, Neumarkt – 19:30 Uhr

„Firmamente Osteuropas“

Anja Kiel, Sopran – Eri Uchino, Klavier
Lilianna Zalesińska, Mezzosopran – Piotr Szymanowicz, Klavier
Hans Winking, Erzähler


Echo – Presse

Liedkunst aus Osteuropa
Köln-Bonner Musikkalender, Ausgabe Nr. 274 (Dezember 2012)
von Gunter Duvenbeck
(Veröffentlichung mit Einverständnis des Köln-Bonner Musikkalenders)

In die bei uns wenig bekannte Welt ungarischer und slawischer Liedkunst
führte ein Abend der Reihe „Im Zentrum LIED“ mit zwei jungen Preisträger-
innen, die im Belgischen Haus zu Köln sehr überzeugende Beweise ihres
Könnens ablegten. Bei der Sopranistin Anja Kiel mochte man zudem die
sehr gekonnt wirkende Deklamation des Ungarischen und Tschechischen
bewundern, die ihrem Vortrag von Liedern Bartóks, Kodálys und Dvořáks
neben musikalischer Schönheit auch die nötige sprachliche Authentizität
verlieh. Eri Uchino fügte ihren Klavierpart nahtlos und stimmig hinzu. Nach
der Pause boten dann Lilianna Zalesińska (Mezzosopran) und Piotr Szyma-
nowicz am Flügel einen interessanten Querschnitt durch die Liedkunst pol-
nischer Komponisten von Chopin bis in die Gegenwart. Hier waren es vor-
wiegend Dichtungen namhafter Literaten, die die Musiker vertonten (ver-
gleichbar den meisten deutschen Komponisten), während sich die ungari-
schen Meister mehr auf Volkslieder und -dichtungen bezogen, die sie ja
selber auf ausgedehnten Forschungsreisen gesammelt hatten. Die hohe
musikalische Qualität der Gesänge stand indes in beiden Fällen außer
Frage.


Oft schlicht, aber äußerst wirkungsvoll
Belgisches Haus, Junge preisgekrönte Duos präsentieren sich mit
Liedern aus Ungarn, Tschechien und Polen
Kölner Stadtanzeiger, den 6. Novmeber 2012
von Marianne Kierspel

(Die Antwort auf unsere Anfrage zur Veröffentlichung des Artikels steht
noch aus.)


Betörend oder erlösend?
Die Reihe „Im Zentrum LIED“ startet mit Werken von
Komponisten aus Osteuropa
Kölnische Rundschau, den 26. Oktober 2012
von Olaf Weiden

(Die Antwort auf unsere Anfrage zur Veröffentlichung des Artikels steht
noch aus.)


Echo – Zuhörer-Zuschriften

"Diese Konzertreihe ist das Interessanteste, was Köln zu bieten hat. Der
heutige Abend hat es wieder gezeigt. Großartig, die Lieder von Bartok und
Kodaly. Dvorak mag ich sowieso. Und dann dieses intensive polnische Lied-
programm, eine Entdeckung nach der anderen. Die Musiker waren wunder-
bar. Und so ein Konzert ist nicht ausverkauft? Ich kann's nicht fassen!
Ich danke Ihnen, iiebe Frau Schmithüsen, dass Sie solche Perlen finden,
die Lieder und die Interpreten!"

"Gestern Abend haben wir wieder ein hervorragendes Konzert gehört. Die
Künstler waren gut, die Lieder ebenfalls. Ich kannte nichts davon, insofern
hat das Konzert dazu beigetragen, meinen Horizont zu erweitern, und zu
sehen bzw. zu hören, über was für einen Reichtum an Liedmaterial wir ver-
fügen. Und Dir gelingt es immer wieder, solche Schätze zu heben. Bravo!"

"Es war ein sehr schöner Liederabend mit ausgezeichneten Künstlern!
Danke!"

"Ich habe Anja Kiel bewundert, dass sie als Deutsche all diese slawischen
Sprachen so wunderbar deklamiert! Das hat mir sehr imponiert. Die Mezzo-
sopranisten – ich fand sie wunderbar ausdrucksstark – sang ja in ihrer
Muttersprache. Ich habe das Konzert sehr genossen."

"Eri Uchino war für mich der Star des Abends. Ich mußte fortwährend dieses
kleine Persönchen anschauen, wie sie aufmerksam, präzise und mit ihrer
ganzen Persönlichkeit Farbe in die Begleitung bringt. Ich war gebannt!"

"Das war ein faszinierender Abend mit zwei völlig unterschiedlichen Konzert-
hälften. Das hat es so spannend gemacht. Dass Sängerinnen sehr unter-
schiedlich klingen können, war mir klar. Aber dass der gleiche Flügel bei
zwei verschiedenen Pianisten so unterschiedlich klingen kann, das ist mir
noch nie so aufgefallen wie gestern."

"Mir haben die polnischen zeitgenössischen Lieder am besten gefallen. Und
Lilianna Zalezinska hat magisch gestaltet. Was für ein Sängerin!"

"Ich danke Ihnen sehr, dass Sie es mir ermöglicht haben, Lieder von Kodály
live zu hören. Ich halte diesen Komponisten für unterschätzt."

"Das war ein wohltuend erfrischendes Konzert. Die Volkslieder haben mich
gleich in eine fröhliche Stimmung versetzt. Danach konnte ich dann auch
die ernsten polnischen Lieder genießen. Alle Künstler waren großartig."

"Das Konzert war ein Erlebnis. Die Sängerinnen waren wirklich so, dass
man eine große Zukunft erhoffen kann, die Pianistin Eri Uchino ganz
hervorragend."

"Ich habe vor allem den Dvorak genossen. Diese Lieder liebe ich seit
langem. Der Vortrag von Anja Kiel und Eri Uchino war ganz ausgezeichet.
Auch die beiden polnischen Künstler haben mir sehr gefallen. Lilianna
Zalesinska ist eine große Persönlichkeit."

"Lilianna Zalesinka fesselt! Mir lief eine Schauer nach dem anderen über
den Rücken."

"Dieses Konzert war eine einzige Schatzkiste. Ich kannte nichts davon und
bin reich beschenkt nach Hause gegangen."

"Ich wäre gerne noch mit in die Tant gekommen. Ich war jedoch ungewöhn-
lich berührt ab dem Szymanowski-Lied, das Lilianna Zalesinska großartig
vorgetragen hat. Ich wollte in dieser Stimmung nach Hause gehen. Deshalb
war ich nicht mehr dabei..."

"Danke für den erlebnisreichen Konzertabend. Wir kommen wieder!"