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Was – das Lied

Was – die jetzige Spielzeit im Überblick…

Was – Ausblick… 

Was – Rückblick… 

Was – zurückliegende Programme im Detail… 

Was sonst – das Lied anderswo… 





 

Was - das Lied… 

Das Lied ist eine wundersame Wort-Ton-Schöpfung, die zart und leise von den tiefen Geheimnissen des Lebens erzählt. Im Lied erklingen Bilder vom Innenleben eines Menschen, Heiteres und Melancholisches, Dramatisches und Beglückendes, Wirkliches und Traumhaftes, Tiefsinniges und Flüchtiges. Zwischen den Liedern entwickelt sich eine imaginäre Geschichte. Wohin die Geschichte führt, liegt in der Hand der Interpreten. Nur in den Zyklen haben Komponisten ihre Geschichten selber bestimmt.


Jedes Lied ist ein Kunstwerk mit einem Doppelleben : zunächst lebt das Gedicht ein eigenständiges Dasein, anschließend haucht die Vertonung dem Gebilde weitere Lebenskraft ein. Und mal blinkt die eine, die poetische, mal leuchtet die andere, die musikalische Seite mehr auf.


Die meisten Lieder sind Einzelkompositionen und können auf vielfältige und aufregende Weise kombiniert werden. Das eröffnet Raum für fesselnde und innovative Programmgestaltung. Im Zentrum LIED präsentiert in jeder Spielzeit vier Liedgeschichten unter einem übergreifenden Jahresgedanken.

In einer neuen Präsentationsform gewinnen Sie mit unserem "Erzähler" im viertelstündigen "Auftakt", vor jedem Konzert jeweils um 19:30 Uhr, einen ersten Einblick in die Welt eines jeden Liedprogramms und tauchen anschließend gemeinsam mit den Musikern ganz in Klang und Poesie ein.

 




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Was - die jetzige Spielzeit im Überblick…




Konzert 1 Legenden

Mittwoch, den 19. Oktober 2011

Köln, Belgisches Haus, Neumarkt 19:30 Uhr


Once upon a time...

Es war einmal'85, so beginnen englischsprachige Märchen. Verschiedene Sprachen bedingen unterschiedliche Musikstile. Im Lied ist dieser Zusammenhang unmittelbar erlebbar in der wundersamen Verwebung von Wort und Ton, von Poesie und Musik. Die neue Spielzeit beginnt mit stimmungsvollen Geschichten hauptsächlich aus dem angelsächsischen Sprachraum, erzählt in Liedern von Ralph Vaughan Williams, Gabriel Faur'e9, Erich Korngold, Ned Rorem, George Gershwin und Samuel Barber.


Erik Sohn, Bariton Dominikus Burghardt, Klavier

Hans Winking, Erzähler




Konzert 2 Legenden

Mittwoch, den 16. November 2011

Köln, Belgisches Haus, Neumarkt 19:30 Uhr


Gehörtes Ungehörtes

Der Gedichtzyklus Abendröte von Friedrich Schlegel umfaßt 22 Gedichte, von denen Franz Schubert in den Jahren 1819 und 1820 elf vertont hat. Es ist unbekannt, ob Schubert an die Vertonung aller Gedichte gedacht hat. Im Zentrum LIED hat die reizvolle Aufgabe, die fehlenden elf, in den Zyklus eingestreuten Gedichte in Musik zu setzen, als Kompositionsauftrag dem zeitgenössischen Komponisten Manfred Trojahn anvertraut. Erleben Sie die Uraufführung des nun vollständigen, in einzigartiger Weise romantische und zeitgenössische Klänge verbindenden Schubert-Trojahn-Schlegel-Zyklus!


Ingrid Schmithüsen, Sopran Thomas Palm, Klavier

Hans Winking, Erzähler




Konzert 3 Legenden

Mittwoch, den 29. Februar 2012

Köln, Belgisches Haus, Neumarkt 19:30 Uhr


Mondestrunken Pierrot

Anläßlich des 100. Geburtstag eines der bedeutendsten Werke des 20. Jahrhunderts, nämlich des 1912 komponierten Pierrot lunaire von Arnold Schönberg, präsentiert dieses Liedprogramm weitere bemerkenswerte Pierrot-Vertonungen: den 1913 ebenfalls in der 'dcbersetzung von Otto Erich Hartleben entstandenen Zyklus Pierrot lunaire von Max Kowalski, und zyklisch gereihte Vertonungen in französischer Sprache mit Liedern von Faur'e9, Massenet, Sorabji, Debussy, Ravel, Chausson, Poulenc, Langlais und Bouliane.


Silvia Weiss, Sopran Karola Theill, Klavier

Hans Winking, Erzähler




Konzert 4 Legenden

Mittwoch, den 18. April 2012

Köln, Belgisches Haus, Neumarkt 19:30 Uhr


Schumanns Legenden vom Rhein

Sämtliche Lieder Robert Schumanns, in denen der Rhein und seine Sagengestalten erwähnt werden, stellt dieses Konzert vor und greift in neu zusammengestellten Liedzyklen zwei berühmte Rhein-Legenden auf. Die Legende der feindlichen Brüder schildert dramatisch und unheilschwanger den tragischen Kampf zweier Brüder um eine Frau. Von der Sage um die betörende, von Joseph von Eichendorff als Hexe entlarvten Sirene erzählt Die Legende der Lorelei. Heinrich Heines berühmtes Gedicht erklingt in einer mitreißenden Vertonung von Clara Schumann.


Ingrid Schmithüsen, Sopran Thomas Palm, Klavier

Hans Winking, Erzähler







siehe unter "Wie - Konzertkarten…"

 





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Was - Ausblick… 




Sechste Spielzeit 2012/13 Horizonte

5 Konzerte

Auftakt mit Erzähler jeweils 19:30 Uhr

Konzert 1 Horizonte

Voraussichtlich Mittwoch, den 24. Oktober 2012 Köln, Belgisches Haus 19:30 Uhr

Firmamente Osteuropas Preisträgerkonzert

Das ausgezeichnete künstlerische Niveau des erstmals ausgetragenen Lieduo-Wettbewerbs Cantando-Parlando in Sankt-Augustin führte zur Vergabe von zwei ersten Preisen. Im Zentrum LIED freut sich, Ihnen in diesem Konzert die vier Künstler des ersten Preises vorstellen zu dürfen. Aus den mannigfaltigen osteuropäischen Volksliedsammlungen präsentiert das Liedduo Kiel / Uchino Bearbeitungen von B'e1rtok, Kod'e1ly, Dvorak und Janacek. Zyklisch gereihte, meisterhafte Vertonungen der polnischen Komponisten Chopin, Karlowicz, Szymanowszki, Lutoslawski, Kisielewski, Szymanski und andere gestaltet das Warschauer Liedduo Zalensinska / Szymanowicz.

Anja Kiel, Sopran Eri Uchino, Klavier

Lilianna Zalensinska, Mezzosopran Piotr Szymanowicz, Klavier

N.N., Erzähler



Konzert 2&3 Horizonte

Voraussichtlich Sonntag, den 4. November 2012 Köln, Belgisches Haus 17:00 und 19:30 Uhr

Sphären Schwanenliebe und Dichtergesang

Zweimal erklingt jedes Gedicht Heinrich Heines und Ludwig Rellstabs in diesem Konzert: einmal ertönen erwartungsgemä'df die bekannten Zyklen von Franz Schubert und Robert Schumann. Die gleichen Gedichte offenbare neue, unverhoffte Facetten in den Vertonungen anderer Komponisten wie Johann Vesque von Püttlingen, Anton Urpruch, Fanny Mendelssohn, Robert Franz, Giacomo Meyerbeer, Wilhelm Killmayer, Nikolai Rimsky-Korsakow, Charles Ives und andere.

Fabian Hemmelmann, Bariton Lara Anne Jones, Klavier

Truike van der Poel, Mezzosopran Immo Schröder, Tenor Jan Marc Reichow, Klavier

N.N., Erzähler



Konzert 4 Horizonte

Voraussichtlich Mittwoch, den 20. Februar 2013 Köln, Belgisches Haus 19:30 Uhr

Panorama Ballade

Die Troubadoure des Mittelalters erfanden die Ballade. Die Dichter und Komponisten der Romantik belebten die Tradition erzählender Gedichte in reicher Fülle, mit den unterschiedlichsten Themen und in ausgedehnten Formen wieder. Reizvolle Einblicke in die abwechslungsreiche Welt der musikalischen Ballade bietet dieses Konzert mit Werken von Carl Loewe, Franz Schubert, Hans Pfitzner, Wilhelm Killmayer und anderen.

Christoph Pr'e9gardien, Tenor Michael Gees, Klavier

N.N., Erzähler



Konzert 5 Horizonte

Voraussichtlich Mittwoch, den 6. März 2013 Köln, Belgisches Haus 19:30 Uhr

Himmelsgewölbe Sternenzelt

Dieses Konzert verschreibt sich den Zeichen des Himmels und ihrer zugeschriebenen Bedeutung. Programm noch zu entwickeln!

Ingrid Schmithüsen, Sopran Thomas Palm, Klavier

Hans Winking, Erzähler





Was - Rückblick… 

 

 

– Dritte Spielzeit 2009/10 „Passionen“

– Zweite Spielzeit 2008/09 „Silhouetten“

– Eröffnungsspielzeit 2007/08 „Reflexionen“

– Werkstattkonzert 2007 „Wie entsteht ein Liedprogramm?“

 

Vierte Spielzeit 2010/11 – „Gestalten“

 

Erzähler: Hans Winking und Ingo Dorfmüller

Auftakt mit Erzähler um 19:30 Uhr

 

 

Konzert 1 – „Gestalten“

Mittwoch, den 15. September 2010 

Köln, Belgisches Haus, Neumarkt – 19:30 Uhr 

 

„Humoresken“ 

Zum 150. Geburtsjahr von Hugo Wolf 

 

Ein Portrait Hugo Wolfs wäre unvollständig, ohne die breite Palette seines musikalischen Witzes vorzustellen. Feinster Humor, derbe Komik, skurrile Ironie und naive Heiterkeit finden sich gleichermaßen in allen Liederbüchern Hugo Wolfs. Ergänzt wird der Abend durch humorige Lieder von Franz Schubert, Gustav Mahler und Maurice Ravel.

 

Klaus Häger, Bariton – Karola Theill, Klavier

Hans Winking, Erzähler

 

 

 

 

 

Konzert 2 – „Gestalten“

Mittwoch, den 27. Oktober 2010 

Köln, Belgisches Haus, Neumarkt – 19:30 Uhr 

 

„Mignon auf der Freud'schen Couch“ 

Zum 150. Geburtsjahr von Hugo Wolf 

 

„Was hat man dir, du armes Kind, getan?“ läßt Goethe Mignon sich selbst fragen. Dass Sigmund Freud diese Frage als Zitat über ein analytisches Werk schreiben wollte, zeigt die Geistesverwandtschaft zu Hugo Wolf, der in seiner Tonsprache unverwechselbare Klänge für eine Seelenschilderung Mignons fand. Ausschließlich in Liedern Hugo Wolfs erinnert sich Mignon in diesem Programm an ihr Leben, bevor sie Wilhelm Meister begegnet, offenbart später ihre geheimsten Gefühle für ihren väterlichen Freund, und drückt zuletzt mit ihren eigenen, Goethe'schen Worten ihre Sehnsüchte aus.

 

Ingrid Schmithüsen, Sopran – Thomas Palm, Klavier

Ingo Dorfmüller, Erzähler

 

 

 

 

Konzert 3 – „Gestalten“

Mittwoch, den 16. März 2011 

Köln, Belgisches Haus, Neumarkt – 19:30 Uhr 

 

„Max Reger – ein Schattenriss“ 

 

Für Max Reger, dessen imposante Gestalt einschüchtern konnte, gab es nur zwei Kategorien von Menschen: solche, die „was können“, und welche, die „nix können“. Seine Könnerschaft bringt neben den Orgelwerken sein umfangreiches Liedschaffen zwischen Tradition und Moderne ans Licht, dessen Vielfalt und Individualität überrascht.

 

Frauke May, Mezzosopran – Bernhard Renzikowski, Klavier

Hans Winking, Erzähler

 

 

 

 

Konzert 4 – „Gestalten“

Mittwoch, den 4. Mai 2011 

Köln, Belgisches Haus, Neumarkt – 19:30 Uhr 

 

„Auf Gesellenreise“ 

 

Ein Handwerksgeselle ging nach Beendigung der Ausbildung, der Freisprechung durch den Meister, auf die Walz, ehe er selber Meister werden konnte. Die Tradition dieser mehrjährigen Wanderschaft lebte in einigen Zünften bis in die 1920ger Jahre fort, bis zum Verbot durch die Nazionalsozialisten. Das Konzert bringt Lieder der fahrenden Gesellen von Franz Schubert, Gustav Mahler und Hanns Eisler zu Gehör.

 

Sebastian Noack, Bariton – Manuel Lange, Klavier

Hans Winking, Erzähler

 

 



Dritte Spielzeit 2009/10 – „Passionen“

 

 

Konzert 1 „Passionen“

Mittwoch, den 2. September 2009 – Belgisches Haus 

 

„Liebe und Leidenschaft“

 

Wohlbekannte und rare Liedvertonungen aus dem deutschen Sprachraum begegnen im Wechselspiel der französischen Mélodie und schildern die Geschichte einer leidenschaftlichen Liebe in faszinierenden Kompositionen von Mendelssohn, Chausson, Clara Schumann, Lili Boulanger, Hensel, Poulenc, Schönberg, Françaix und anderen.

 

Silke Evers, Sopran – Wiebke tom Dieck, Klavier

Ingrid Schmithüsen, Erzählerin

 

 

 

Konzert 2&3 – „Passionen“

Sonntag, den 15. November 2009 – Belgisches Haus 

 

„Passion Winterreise – und ihr Zwilling“ 

 

Dieses Doppelkonzert bot zweimal Franz Schubert pur! Zwei abendfüllende Liedzyklen, zunächst die „Winterreise“ im Original für hohe Stimme und gleich anschließend „Schuberts zweite Winterreise“. Aus der schier unerschöpflichen Fülle meisterhafter Schubert-Lieder haben unsere Interpreten Vertonungen in jenem abgründig inwendigen Tonfall ausgewählt und zu einem „verborgenen Kranz schauerlicher Lieder“ geeint, dessen Wirkung an zyklischer Dichte und ausdrucksstarker Verinnerlichung der Inspirationsquelle in verblüffender Weise entspricht.

 

In der Pause zwischen den beiden Winterreisen präsentierte der Fotograf Hans Laven die begleitende Ausstellung „Lüttich – Liège“.

Lothar Odinius, Tenor – Burkhard Kehring, Klavier

Ingrid Schmithüsen, Sopran – Thomas Palm, Klavier

Hans Winking, Erzähler

 

 

 

 

Konzert 4 – „Passionen“

Mittwoch, den 31. März 2010 – Pastor-Könn-Aula der Basilika St. Aposteln 

 

„Zur Karwoche“ 

Zum 150. Geburtsjahr von Hugo Wolf 

 

Im sakralen Ambiente der Basilika St. Aposteln erklingen die Mysterien der Karwoche in den selten zu hörenden, tiefgründigen geistlichen Liedern von Hugo Wolf nach Gedichten von Eduard Mörike und Nachdichtungen spanischer Verse des 16. und 17. Jahrhunderts von Paul Heyse und Emanuel Geibel.

Ingrid Schmithüsen, Sopran – Thomas Palm, Klavier

Hans Winking, Erzähler

 

 

 

 

 

Konzert 5 – „Passionen“

Mittwoch, den 28. April 2010 – Belgisches Haus 

 

„Im Feuer der Walpurgisnacht“ 

Zum 150. Geburtsjahr von Hugo Wolf 

 

Alljährlich am Vorabend des ersten Mais tanzen die Hexen in der Walpurgisnacht um's lodernde Feuer auf dem Blocksberg, betören, narren, täuschen, locken Geister und andere nächtliche Gestalten herbei, besungen in zauberischen Liedern von Franz Schubert, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Hugo Wolf und anderen.

 

Fabian Hemmelmann, Bariton – Lara Anne Jones, Klavier

Matthias Henke, Erzähler

 

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Zweite Spielzeit 2008/09 - „Silhouetten“

 

 

Konzert 1 – „Silhouetten“

Mittwoch, den 8. Oktober 2008
 – Belgisches Haus 

 

„Der Visionär – Friedrich Hölderlin“ 


 

Die unvergleichliche Poesie Friedrich Hölderlins faszinierte zahlreiche Komponisten des 20. Jahrhunderts. Die offenen Formen seiner Lyrik, ihr fragmentarischer, prozeßhafter Charakter, Hölderlins Suche nach der höheren Einheit alles Seienden inspirierte zu neuartigen musikalischen Ansätzen. In Li edern von Paul Hindemith, Max Reger, Hans Pfitzner, Gideon Klein und Benjamin Britten hören Sie die aufregende Verschmelzung der fesselnden Gedichte des Romantikers mit der reichen Klangwelt der Moderne.


 

 

Markus Schäfer, Tenor – Christian de Bruyn, Klavier

Otto Hagedorn, Erzähler



 

 

 

Konzert 2 – „Silhouetten“

Mittwoch, den 19. November 2008 – 
Belgisches Haus 

 

„Stéphane Mallarmé – Der Unfaßbare“ 


 

Das Wort, seine Entstehung aus dem Nichts «wenn der Himmel tot ist», seine Bedeutung, sein Rhythmus, sein Klang erregten Stéphane Mallarmés schöpferischen Geist. Seine Lyrik ist vieldeutig, rätselhaft, u nnahbar, voller Worte, die für sich allein schon einen weiten Fächer an Bedeutungen mitschwingen lassen. Dabei klingen sie so melodiös, als hätte Mallarmé seine Gedichte ständig vor sich hin gesummt. Darius Milhaud, Claude Debussy und Maurice Ravel erliegen dem geheimnisumwobenen Zauber der Mallarméschen Poesie.


 

 

Agnès Mellon, Sopran – Christian Ivaldi, Klavier

Hans Winking, Erzähler



 

 

 

Konzert 3 – „Silhouetten“

Montag, den 19. Januar 2009
 – Belgisches Haus 

 

„Landschaftsbild – Österreich“


 

Über sein „Reisetagebuch aus den österreichischen Alpen“ aus dem Jahre 1929 schreibt das stilistische Chamäleon Ernst Krenek in seinen Erinnerungen: «Diese Lieder sind der deutlichste und überzeugendste Beweis, den ich überhaupt erbringen kann, um eine Theorie zu unterstützen, die ich damals gegen die Atonalen propagierte, welche erklärten, Atonalität sei notwendig, weil das alte Vokabular erschöpft sei – und meine Theorie besagte, daß es möglich sein sollte, das alte Vokabular zu verjüngen und ihm durch eine neue, ursprüngliche Erfahrung seine alte Lebendigkeit und Frische zurückzugeben.» Wenig später wandte sich Krenek selbst der Dodekaphonie zu. Lieder von Franz Schubert, des hochverehrten Vorbild Kreneks, nach verschiedenen Dichtern ergänzen das Landschaftsportrait.


 

Wolfgang Holzmair, Bariton – Russel Ryan, Klavier

Otto Haged orn, Erzähler



 

 

 

Konzert 4 – „Sil houetten“

Mittwoch, den 22. April 2009
 – Belgisches Haus 

 

„The Side-Show – Charles Ives“ 

 


Kitschige Hollywoodklänge, die weltweit ersten Cluster, geistreiche Komik, subtile Rhythmusstudien, schmissige Ragtimes und unbekümmerte Märsche, empfindsame Liebesäußerungen, triviale Zitate und erregende neue Klänge, das alles hat Charles Ives auf geniale Weise miteinander verbunden. Sein ungeniertes Spiel mit Traditionen, sein lustvoller Griff in die Tasten, seine Hingabe an klangliche Neuentdeckungen, sein Spaß an der Provokation sind damals wie heute herrlich mitreißend.


 

 

Ingrid Schmithüsen , Sopran - Thomas Palm, Klavier

Hans Winking, Erzähler




 

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Eröffnungsspielzeit 2007/08 -Reflexionen

 

Konzert 1 - Reflexionen

Dienstag, den 13. November 2007
 – Belgisches Haus 

 

„Herbstspiegelung“ 


 

Farbenprächtige Lieder von Robert Schumann nach Gedichten von Justinus Kerner, Wolfgang Rihms expressiver Zyklus Nebendraußen nach Poesie von Hermann Lenz und herbstliche, sehnsuchtsvolle Vertonungen einiger Gedichte von Hermann von Gilm durch Richard Strauss erzählen von der Fülle und der Schönheit der goldenen Jahreszeit, aber auch von Wehmut, von vergangener Liebe, von Wechsel und Wandel.


 

 

Thomas E. Bauer, Bariton - Uta Hielscher, Klavier


Hans Winking, Erzähler



 

 

 

Konzert 2 - Reflexionen

Mittwoch, den 20. Februar 2008 – Belgisches Haus

 

„Betrachtungen zum Abschied“ 


 

Dieses Programm stellt den ungarischen Komponisten György Kurtág mit seinen feingesponnenen, in sich gekehrten Liedkompositionen vor. Da er - ähnlich wie Anton Webern - äußerst kurze, kristalline Miniaturen geschrieben hat, hat sich im Programmablauf eine Rondoform eingestellt, die der Präsentation Kurtágs Gewicht verleiht. Dazwischen erklingen abgründige und zugleich hochaktuelle Abschiedslieder von Franz Schubert aus der Sicht eines Soldaten, außerdem eine Gruppe um eines der bekanntesten Lieder von Robert Schumann, den Königsmord an Belsazar, sowie die einsam klagenden Kindertotenlieder Gustav Mahlers.


 

 

Ingrid Schmithüsen, Sopran - Thomas Palm, Klavier

Hans Winking, Erzähler



 

 

 

Konzert 3 - Reflexionen

Dienstag, den 19. Februar 2008 – 
Belgisches Haus 

 

„Abglanz der Wiener Jahrhundertwende“


 

Das "Fin du siècle" war in ganz Europa eine Zeit der verlockenden Vielfalt prallen urbanen Lebens, ein Nebeneinander von beschwingter Lebenslust, von apokalyptischer Endzeitstimmung und Vorahnungen des ersten Weltkrieges. An der Wegkreuzung zahlreicher sich entwickelnder Kompositionsmöglichkeiten entfaltet sich ein musikalisch vielgestaltiges Abbild in Liedern der Wiener Tonsetzer Franz Schreker, Alexander von Zemlinsky, Arnold Schönberg, Gustav Mahler und Erich Korngold, das eine legendäre Epoche wieder lebendig werden läßt.


 

 

Gerhild Romberger, Mezzosopran - Miroslav Kroupa, Klavier


Hans Winking, Erzähler



 

 

 

Konzert 4 - Reflexionen

Mittwo ch, den 30. April 2008
 – Belgisches Haus 

 

„Des Waldes Widerschein“ 

 


Dieses Konzert bietet dem Zuhörer die Möglichkeit, die Entwicklung des Liedes anhand eines Themas wie im Zeitraffer vom Ende des 18. Jahrhunderts, über die Romantik bis zur Gegenwart zu erleben. Jeder K omponist kommt mit einem einzigen ausgewählten Lied zu Wort. Die Stücke sind weitestgehend chronologisch geordnet und bilden ein "musikalisches Chronogramm". Der Wald als Sinnbild des romantischen Lebensgefühls hütet die Geheimnisse des Ursprungs, des Werdens und des Wünschens, birgt Fabelwesen und Trugbilder. Von Franz Schubert bis Ha ns Werner Henze erlebt der Zuhörer wie im Schnelldurchlauf die Wandlungen des romantischen Waldbildes.

 

 

Ingrid Schmithüsen , Sopran - Thomas Palm, Klavier"


Hans Winking, Erzähler



 

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Werkstattkonzert 

20. Juni 2007
 – Aula der Basilika St. Aposteln 

 

„Wie entsteht ein Liedprogramm?“ 

 

Im Zentrum LIED präsentierte sich erstmals der Öffentlichkeit mit einen kleinen Blick hinter die Kulissen eines Liederabends. Bis auf die vergleichsweise wenigen Liederzyklen sind die meisten Lieder Einzelkompositionen und können auf vielfältige und aufregende Weise kombiniert werden. Welche Aspekte bei der Zusammenstellung eines Programms ins Spiel kommen, konnten die Zuhörer im Werkstattkonzert von Im Zentrum LIED erfahren.

 

 

Ingrid Schmithüsen, Sopran - Thomas Palm , Klavier



Ingrid Schmithüsen, Erzählerin

 

 

 




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Was – zurückliegende Programme im Detail… 

 

– Programm „Liebe und Leidenschaft“ (Passionen)

– Programm „Passion Winterreise – und ihr Zwilling“ (Passionen)

– Programm „Zur Karwoche“ (Passionen)

– Programm „Im Feuer der Walpurgisnacht“ (Passionen)

– Programm „Der Visionär – Friedrich Hölderlin“ (Silhouetten)


– Programm „Stéphane Mallarmé – Der Unfaßbare“ (Silhouetten)


– Programm „Landschaftsbild– Österreich“ (Silhouetten)


– Programm „The Side-Show – Charles Ives“ (Silhouetten)


– Programm „Herbstspiegelung“ (Reflexionen)


– Programm „Betrachtungen zum Abschied“ (Reflexionen)


– Programm „Abglanz der Wiener Jahrhundertwende“ (Reflexionen)


– Programm „Des Waldes Widerschein“ (Reflexionen)


– Programm „Wie entsteht ein Liedprogramm“ (Werkstattkonzert)

 

Dritte Spielzeit 2009/10 – „Passionen“ 

 

 

Konzert 1 „Passionen“

2. September 2009 – Belgisches Haus 

 

„Liebe und Leidenschaft“

 

„Liebessehnsucht“ 

Jules Massenet , 1842-1912

        Le sais-tu? (1880) (Stéphan Bordèse, 1847-?)

Felix Mendelssohn, 1809-1847

        Die Liebende schreibt op.86/3 (1831)  (Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832)

Franz Liszt, 1811-1886

        Die Loreley (1841/56) (Heinrich Heine, 1797-1856)

Jean Françaix , 1912-1998

        En regardant ces belles fleurs (1946) (Charles Duc d'Orléans, 1394-1465)

Arnold Schönberg, 1874-1951

        Lockung op.6/7 (1905) (Hans Fischer, Pseudonym Kurt Aram, 1869-1934)

 

„Erfüllung“ 

Claude Debussy, 1862-1918       

        C'est l'extase (1888) (Paul Verlaine, 1844-1896)

Richard Strauss, 1864-1949       

        Ständchen op.17/2 (1887) (Adolf Friedrich Graf von Schack, 1815-1894)

Henri Duparc, 1848-1933

        Phidylé (1882) (Charles-Marie-René Leconte de Lisle, 1818-1894)

Robert Franz, 1815-1892

        Stille Sicherheit op.10,2 (1860) (Nikolaus Lenau, 1802-1850)

Johannes Brahms, 1833-1987

        Meine Liebe ist grün op.63/5 (1873) (Felix Schumann, 1854-1879)

 

„Verlust“ 

Isabel Mundry, 1963*                               

        Laß mich doch, aus „Wer“ (2004) (Franz Kafka, 1883-1924)

Ernest Chausson, 1855-1899

        Le Temps des Lilas (1877) (Maurice Bouchor, 1855-1929)

Günter Bialas, 1907-1995

        Kleine Ballade von den drei Flüssen (1957) (Federico Garcia Lorca, 1898-1936)

Anton von Webern, 1883-1945

        Ideale Landschaft (1906-08) (Richard Dehmel, 1863-1920)

Clara Schumann, 1819-1896

        Ich stand in dunklen Träumen op.13/1 (1842/43) (Heinrich Heine, 1797-1856)

 

„Verklärung“ 

Richard Strauss, 1864-1949       

        Morgen op.27/4 (1894) (John Henry Mackay, 1864-1933)

Isabel Mundry, 1963*       

        Wenn (2006) (nach Heinrich Heine, 1797-1856)

Lili Boulanger, 1893-1918

        Vous m'avez regardé (1914) (Francis Jammes, 1868-1938)

Olivier Messiaen, 1908-1992

        Pourquoi? (1930) (Cécile Sauvage, 1883-1927)

Robert Schumann, 1810-1856

        Sehnsucht nach der Waldgegend op.35/5 (1840) (Justinus Kerner, 1786-1862)

Gabriel Fauré, 1845-1924

        Après un rêve op.7/1 (1878) (Romain Bussine, 1830-1899)

 

Silke Evers, Sopran – Wiebke tom Dieck, Klavier

Ingrid Schmithüsen, Erzählerin

 

Download PDF: Auftakt Liebe und Leidenschaft – © Ingrid Schmithüsen.pdf

 

Auswahl aus dem Live-Mitschnitt: 

MP3: Français En regardant ces belles fleurs – Evers, tom Dieck

MP3: Franz Stille Sicherheit – Evers, tom Dieck

MP3: Mundry Laß mich doch – Evers, tom Dieck

MP3: Bialas Ballade von den drei Flüssen – Evers, tom Dieck

MP3: Boulanger Vous m'avez regardé – Evers, tom Dieck

MP3: Messiaen Pourquoi? – Evers, tom Dieck

 




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Konzert 2&3 – „Passionen“

Sonntag, den 15. November 2009 – Belgisches Haus 

 

„Passion Winterreise – und ihr Zwilling“ 

 

Winterreise D 911                Schuberts Zweite Winterreise

                                                © Ingrid Schmithüsen und Thomas Palm

 

Gute Nacht                                In tiefster Erde ruht ein alt Gesetz D 761

Die Wetterfahne                        Über Tal und Fluß getragen D 161

Gefrorne Tränen                        Die Liebe hat gelogen D 751

Erstarrung                                Im Walde D 834

Der Lindenbaum                        Frühlingsglaube D 686

Wasserflut                                Tiefes Leid D 876

Auf dem Fluß                        Nur wer die Sehnsucht kennt D 877

Rückblick                                Die Winde sausen am Tannenhang D 884

Irrlicht                                        Der Wanderer D 649

Rast                                        Abendstern D 806

Frühlingstraum                        Sehnsucht D 516

Einsamkeit                                Laßt mich, ob ich auch still verglüh D 890

Die Post                                        An mein Herz D 860

Der greise Kopf                        O Menschheit, o Leben! D 842

Die Krähe                                Schwanengesang D 744

Letzte Hoffnung                        Der Strom D 565

Im Dorfe                                        Der Geistertanz D 116

Der stürmische Morgen        Im Winde, im Sturme befahr ich den Fluß D 536

Täuschung                                Die Hoffnung D 637

Der Wegweiser                        Wie tönt es mir so schaurig D 731

Das Wirtshaus                        Dies irae D 126

Mut                                                Selige Welt D 743

Die Nebensonnen                Schöne Welt, wo bist du? D 677

Der Leiermann                        An die Türen will ich schleichen D 479

 

Lothar Odinius, Tenor – Burkhard Kehring, Klavier

Ingrid Schmithüsen, Sopran – Thomas Palm, Klavier

Hans Winking, Erzähler

 

Download PDF: Auftakt Passion Winterreise – © Hans Winking.pdf

Download PDF: Auftakt – und ihr Zwilling – © Hans Winking.pdf

 

Auswahl aus dem Live-Mitschnitt: 

MP3: Schubert Die Liebe hat gelogen – Schmithüsen, Palm

MP3: Schubert Die Winde sausen am Tannenhang – Schmithüsen, Palm

MP3: Schubert Nur wer die Sehnsucht kennt – Schmithüsen, Palm

MP3: Schubert Die Hoffnung – Schmithüsen, Palm

MP3: Schubert Wie tönt es mir so schaurig – Schmithüsen, Palm

 




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Konzert 4 – „Passionen“

Mittwoch, den 31. März 2010 – Pastor-Könn-Aula der Basilika St. Aposteln 

 

„Zur Karwoche“ 

Zum 150. Geburtsjahr von Hugo Wolf 

 

Aus dem Mörike-Liederbuch (1888)

Gedichte von Eduard Mörike (1804-1875) 

        Zum neuen Jahr

        Schlafendes Jesuskind

        Auf ein altes Bild

        Denk es, o Seele

        Karwoche

        An den Schlaf

        Wo find ich Trost

        Neue Liebe

        Auf eine Christblume I

        Auf eine Christblume II

        Seufzer

        In der Frühe

        An die Geliebte

        Gebet

 

Aus dem Spanischen Liederbuch (1889-90)

Transkriptionen spanischer Volkstexte von Paul Heyse (1830-1904) und Emanuel Geibel (1815-1884) 

        Nun wandre, Maria (Der heilige Joseph spricht)

        Die ihr schwebet um diese Palmen

        Ach, des Knaben Augen

        Führ mich, Kind, nach Bethlehem

        Die du Gott gebarst, du Reine

        Nun bin ich dein

        Ach, wie lang die Seele schlummert

        Mühvoll komm ich und beladen

        Herr, was trägt der Boden hier

        Wunden trägst du, mein Geliebter

 

Ingrid Schmithüsen, Sopran – Thomas Palm, Klavier

Hans Winking, Erzähler

 

Download PDF: Auftakt Zur Karwoche – © Hans Winking.pdf

 

Auswahl aus dem Live-Mitschnitt: 

MP3: Wolf Denk es, o Seele – Schmithüsen, Palm

MP3: Wolf Karwoche – Schmithüsen, Palm

MP3: Wolf Auf eine Christblume I – Schmithüsen, Palm

MP3: Wolf Herr, was trägt der Boden hier – Schmithüsen, Palm

MP3: Wolf Wunden trägst du – Schmithüsen, Palm

 




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Konzert 5 – „Passionen“

Mittwoch, den 28. April 2010 – Belgisches Haus 

 

„Im Feuer der Walpurgisnacht“

Zum 150. Geburtsjahr von Hugo Wolf 

 

Johannes Brahms, 1833-1897

        Es wohnet ein Fiedler zu Frankfurt am Main WoO 33/36 (1894)

Carl Loewe, 1796-1869

        Erlkönig op.1/3 (1818) (Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832)

Carl Loewe 

        Der Teufel op.129/1 (1857) (Carl Siebel, 1836-1868)

Hugo Wolf, 1860-1903

        Fußreise (1888) (Eduard Mörike, 1804-1875)

Hugo Wolf       

        Nachtzauber (1887) (Joseph von Eichendorff, 1788-1857)

Hugo Wolf       

        Die Geister am Mummelsee (1888) (Eduard Mörike, 1804-1875)

Felix Mendelssohn-Bartholdy, 1809-1847

        Das Waldschloß (1835) (Joseph von Eichendorff, 1788-1857)

Felix Mendelssohn-Bartholdy 

        Andres Maienlied op.8/8 (1828) (Ludwig Hölty, 1748-1776)

 

Samuel Barber, 1910-1981

        Sure on this Shining Night op.13/3 (1938) (James Agee, 1909-1955)

Samuel Barber 

        Sleep now op.10/2 (1936) (James Joyce, 1882-1941)

Samuel Barber 

        I Hear an Army op.10/3 (1936) (James Joyce, 1882-1941)

Robert Schumann, 1810-1856

        Waldesgespräch op.39/3 (1840) (Joseph von Eichendorff, 1788-1857)

Robert Schumann 

        Auf einer Burg op.39/7 (1840) (Joseph von Eichendorff)

Robert Schumann 

        Schöne Fremde op.39/6 (1840) (Joseph von Eichendorff)

Robert Schumann 

        Zwielicht op.39/10 (1840) (Joseph von Eichendorff)

Robert Schumann 

        Die feindlichen Brüder op.49/2 (1840) (Heinrich Heine, 1797-1856)

Franz Schubert, 1797-1828

        Nacht und Träume D 827 (1823) (Matthäus Kasimir von Collin, 1779-1824)

Franz Schubert 

        Erlkönig D 328 (1815) (Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832)

 

Fabian Hemmelmann, Bariton – Lara Anne Jones, Klavier

Matthias Henke, Erzähler

 

Download PDF: Auftakt Im Feuer der Walpurgisnacht – © Matthias Henke.pdf

 

Auswahl aus dem Live-Mitschnitt: 

MP3: Loewe Erlkönig – Hemmelmann, Jones

MP3: Barber I hear an Army – Hemmelmann, Jones

MP3: Schumann Zwielicht – Hemmelmann, Jones

MP3: Schubert Nacht und Träume – Hemmelmann, Jones

 




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Zweite Spielzeit 2008/09 – „Silhouetten“

Konzert 1 – „Silhouetten“

8. Oktober 2008 – Belgisches Haus 

 

„Der Visionär – Friedrich Hölderlin“ (1770-1843)



 

Paul Hindemith (1895-1963)

Sechs Lieder nach Hölderlin (1933/35)

        An die Parzen

        Sonnenuntergang

        Ehmals und jetzt

        Des Morgens

        Fragment

        Abendphantasie

 

Peter Cornelius (1824-1874)

        Sonnenuntergang op.posth. (1862)

 

Max Reger (1873-1916)

        Ihr, ihr Herrlichen op.75/6 (1903)

 

Hans Pfitzner (1869-1949)       

        Abbitte op.29/1 (1922)

 

Gideon Klein (1919-1945)

        Hälfte des Lebens (1940)

 

Wilhelm Killmayer (*1927)

Aus den Hölderlin-Liedern, 2.Zyklus (1983-87)

(nach Gedichten aus der Spätzeit) 

        In lieblicher Bläue

        Der Mensch

        ...wie Wolken...

        Griechenland

 

Benjamin Britten (1913-1976)       

Six Fragments op.61 (1961/62)

        Menschenbeifall

        Die Heimat

        Sokrates und Alkibiades

        Die Jugend

        Hälfte des Lebens

        Die Linien des Lebens

 

Markus Schäfer, Tenor – Christian de Bruyn, Klavier

Otto Hagedorn, Erzähler

 

Auswahl aus dem Live-Mitschnitt: 

MP3: Hindemith An die Parzen – Schäfer, de Bruyn

MP3: Pfitzner Abbitte – Schäfer, de Bruyn

MP3: Killmayer Griechenland – Schäfer, de Bruyn

MP3: Britten Die Jugend – Schäfer, de Bruyn

 



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Konzert 2 – „Silhouetten“

19. November 2008 – Belgisches Haus 

 

„Stéphane Mallarmé – Der Unfaßbare“ (1842-1898)



 

Darius Milhaud (1892-1974)

Chansons bas, op.44 (1917)       

        Le savetier

        La marchande d’herbes aromatiques

        Le cantonnier

        Le marchand d’ail et d’oignons

        La femme de l’ouvrier

        Le vitrier

        Le crieur d’imprimés

        Le marchand d’habits

 

Deux petits airs, op.51 (1918)

        Indomptablement a dû

        Quelconque une solitude

 

Claude Debussy (1862-1918)

Trois chansons de Bilitis (1897/98)

(Gedichte von Pierre Louÿs, 1870-1925) 

        La flûte de pan

        La chevelure

        Le tombeau des Naïades

 

Trois poèmes de Stéphane Mallarmé (1913)

        Soupir

        Placet futile

        Éventail

 

Henri Duparc (1848-1933)

        La vie antérieure (1884)

        (Gedicht von Charles Baudelaire, 1821-1867)

 

Gabriel Fauré (1845-1924)

        Chant d'Automne (1871)

        La rançon (1871?)

        (Gedichte von Charles Baudelaire, 1821-1867)

        Mandoline (1891)

        En sourdine (1891)

        (aus dem Zyklus „Cinq mélodies de Venise“,

        Gedichte von Paul Verlaine,1844-1896)

 

Emmanuel Chabrier (1841-1894)

        Tes yeux bleus (1883)

        (Gedicht von Maurice Rollinat, 1846-1903, aus: Névroses)

 

Maurice  Ravel (1875- 1937)

        Sainte (1896) (Mallarmé)

        Trois poèmes de Stéphane Mallarmé (1913)

        Soupir (à Igor Strawinsky)

        Placet futile ( à Florent Schmitt)

        Surgi de la croupe et du bond (à Erik Satie)

 

Agnès Mellon, Sopran – Christian Ivaldi, Klavier

Hans Winking, Erzähler

Download PDF: Auftakt Stéphane Mallarmé – Der Unfaßbare – © Hans Winking.pdf

 

Auswahl aus dem Live-Mitschnitt: 

MP3: Milhaud Le marchand d'ail et d'oignons – Mellon, Ivaldi

MP3: Milhaud Le vitrier – Mellon, Ivaldi

MP3: Milhaud Le crieurs d'imprimés – Mellon, Ivaldi

MP3: Ravel Surgi de la croupe – Mellon, Ivaldi

 



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Konzert 3 – „Silhouetten“

19. Januar 2009 – Belgisches Haus 

 

„Landschaftsbild – Österreich“ 

Lieder von Ernst Krenek (1900-1991) aus dem „Reisetagebuch aus den österreichischen Alpen“, op.62 (1929) und thematisch entsprechenden Lieder von Franz Schubert (1797-1828)

 

Krenek                 Motiv

                        Verkehr

Schubert        Über Wildemann

Krenek                Kloster in den Alpen

Schubert        Der Kreuzzug

Krenek                Wetter

                        Friedhof im Gebirgsdorf

Schubert        Schäfers Klagelied

                        Der Alpenjäger (Schiller)

Krenek                Regentag

                        Unser Wein

Schubert        Trinklied

                        Der Alpenjäger (Mayrhofer)

Krenek                Auf und ab

                        Gewitter

Schubert        Nach einem Gewitter

                        Das Heimweh

Krenek                Heimweh

                        Heisser Tag am See

Schubert        Auf der Riesenkoppe

Krenek                Ausblick nach Süden

                        Heimkehr

Schubert        Im Walde

 

Wolfgang Holzmair, Bariton – Russel Ryan, Klavier

Otto Hagedorn, Erzähler

 

Auswahl aus dem Live-Mitschnitt: 

MP3: Krenek Wetter – Holzmair, Ryan

MP3: Krenek Regentag – Holzmair, Ryan

MP3: Krenek Auf und ab – Holzmair, Ryan

MP3: Krenek Ausblick nach Süden – Holzmair, Ryan

MP3: Krenek Alpenbewohner – Holzmair, Ryan

 



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Konzert 4 – „Silhouetten“

22. April 2009 – Belgisches Haus 

 

„The Side Show – Charles Ives“ (1874-1954)



 

aus "Eight Sentimental Ballads"

        A Song – for Anything (1898?, rev.1921) (Ives)

        Omen and Oracles (1899) (Meredith)

        The World's Highway (1906) (Twichell)

 

German Songs 

        Feldeinsamkeit (1897/98?) (Almers)

        Ilmenau (1901) (Goethe)

        Weil' auf mir, du dunkles Auge (1901?) (Lenau)

        Die alte Mutter (1900) (Lobdanz, nach Vinje)

 

Early Italian Poets 

        August (1920) (Rossetti, nach San Gemignano)

        September (1920) (Rossetti, nach San Gemignano)

        Dezember (1913?) (Rossetti, nach San Gemignano)

 

Five Street Songs 

        Old Home Day (1913?) (Ives, nach Vergil)

        In the Alley (1896) (Ives)

        A Son of a Gambolier (1895, rev.1919-21) (traditional, irisch?)

        Down East (1919) (Ives)

        The Circus Band (1894?, rev.1920/21) (Ives)

 

French Songs 

        Rosamunde (1898) (Bélanger)

        Qu'il m'irait bien (1897-99) (Delano)

        Chanson de Florian (1898?) (Florian)

        Elégie (1901) (Gallet)

 

Aphorisms 

        Waltz (1894/95, rev.1921) (Ives)

        Memories (1887) (Ives)

        The Side-Show (1921) (Ives, nach Rooney)

        The Cage (1906)  (Ives)

 

Last Songs 

        Majority (1921) (Ives)

        Autumn (1907) (Twitchell, Ives)

        Grantchester (1920) (Brooke)

        Incantation (1921) (Byron)

 

Ingrid Schmithüsen, Sopran – Thomas Palm, Klavier

Hans Winking, Erzähler

 

Download PDF: Auftakt The Side-Show – Charles Ives – © Hans Winking.pdf

 

Auswahl aus dem Live-Mitschnitt: 

MP3: Ives September – Schmithüsen, Palm

MP3: Ives Dwon East – Schmithüsen, Palm

MP3: Ives Qu'il m'irait bien – Schmithüsen, Palm

MP3: Ives Memories – Schmithüsen, Palm

MP3: Ives The Cage – Schmithüsen, Palm

MP3: Ives Autumn – Schmithüsen, Palm

 



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Eröffnungsspielzeit 2007/08 – „Reflexionen“


 

Konzert 1 - Reflexionen

13. November 2007 – Belgisches Haus 

 

„Herbstspiegelung“


 

Robert Schumann (1810-1856)

Zwölf Lieder op. 35 (1840)

Gedichte von Justinus Kerner (1786-1862)

        Lust der Sturmnacht

        Stirb, Lieb und Freud

        Wanderlied

        Erstes Grün

        Sehnsucht nach der Waldgegend

        Auf das Trinkglas eines verstorbenen Freundes

        Wanderung

        Stille Liebe

        Frage

        Stille Tränen

        Wer machte dich so krank?

        Alte Laute



 

Wolfgang Rihm (*1952)

Nebendraußen (1998)

Gedichte von Hermann Lenz (1913-1998)


        Die Handbewegung

        Spätjahr

        November

        Nebendraussen

        Dein Handwerk I

        Notiz

        Dein Handwerk II

        Versteinerung

        Mitgefühl

        Liebe Zeit



 

Richard Strauss (1864-1949)

Vier Lieder zum Herbst aus op.10 (1885)

Gedichte von Hermann von Gilm (1812-1864)

        Die Nacht

        Die Georgine


        Die Zeitlose

        Allerseelen



 

Thomas E. Bauer, Bariton - Uta Hielscher, Klavier



Hans Winking, Erzähler

 

Download PDF: Auftakt Herbstspiegelung – © Hans Winking.pdf

 

Auswahl aus dem Live-Mitschnitt:

MP3: Schumann Lust der Sturmnacht – Bauer, Hielscher

MP3: Schumann Stille Liebe – Bauer, Hielscher

MP3: Rihm Nebendraussen – Bauer, Hielscher

MP3: Strauss Die Georgine – Bauer, Hielscher

 



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Konzert 2 - Reflexionen

20. Februar 2008 – Belgisches Haus 

„Betrachtungen zum Abschied“


 

György Kurtág (1926*)

Drei alte Inschriften op.25 (1986)

        Blume, du sollst wissen (1490)

        Geschnitzte Szekler Wäschemangel (1792)

        Grabkreuz auf dem Friedhof von Mecseknádasd (1939)



Franz Schubert (1797-1828)


„Abschied eines Soldaten“ 


        Kriegers Ahnung (Rellstab) (1828)

        Lieb Minna (Stadler) (1815)

        Die frühen Gräber (Klopstock) (1815)

        Lied eines Kriegers (unbekannt) (1824)

        Raste, Krieger, Krieg ist aus (Scott/Storck) (1825)



 

György Kurtág

Hét dal op.22 Nr. 1-4 (1982) Gedichte von Amy Károlyi

        
Langsam, langsamer

        Gleichgewicht

        Wo endet...?

        Mit dem Schloß an der Tür



Robert Schumann (1810-1856)

„Von der Treue“ 


        Die beiden Grenadiere op.49/1 (Heine) (1842)

        Dem Helden op.95/3 (Byron/Körner) (1849)

        Belsazar op.57 (Heine) (1840)



 

György Kurtág 

Requiem für einen Freund op.26 (1986/87) Gedichte von Rimma Dalos

        
O Gott, wie plötzlich diese Stille

        Eine grausame Romanze

        Es war meine Stärke

        Gott schütze dich, mein Geliebter



Gustav Mahler (1860-1911)


Kindertotenlieder (1902) Gedichte von Friedrich Rückert


        Nun will die Sonn so hell aufgehn

        Nun seh ich wohl

        Wenn dein Mütterlein

        Oft denk ich, sie sind nur ausgegangen

        In diesem Wetter



György Kurtág

Hét dal op.22 Nr. 5-7 (1982) Gedichte von Károlyi und Kobayashi Issa

        
Labyrinth

        Was geblieben

        Ars Poetica



 

Ingrid Schmithüsen, Sopran - Thomas Palm, Klavier


Hans Winking, Erzähler

 

Download PDF: Auftakt Betrachtungen zum Abschied – © Hans Winking.pdf

 

Auswahl aus dem Live-Mitschnitt: 

MP3: Kurtág Drei Inschriften-1 – Schmithüsen, Palm

MP3: Schubert Kriegers Ahnung – Schmithüsen, Palm

MP3: Kurtág Hét dal op.22-3 – Schmithüsen, Palm

MP3: Schumann Belsazar – Schmithüsen, Palm

MP3: Kurtág Requiem für einen Freund-1 – Schmithüsen, Palm

MP3: Mahler Wenn dein Mütterlein – Schmithüsen, Palm

 



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Konzert 3 - Reflexionen

19. Februar 2008 – Belgisches Haus 

 

„Abglanz der Wiener Jahrhundertwende“


 

Alexander von Zemlinsky (1871-1942)

Aus Irmelin Rose op.7 (1899)

        Da waren zwei Kinder (Morgenstern)

        Entbietung (Dehmel)

        Meeraugen (Dehmel)

        Sonntag (Wertheimer)

Gustav Mahler (1860-1911)

        Scheiden und Meiden (1889) (aus: Des Knaben Wunderhorn)

 

Arnold Schönberg (1874-1951)

Vier Lieder op.2 (1899)

        Erwartung (Dehmel)

        Schenk mir deinen goldenen Kamm (Dehmel)

        Erhebung (Dehmel)

        Waldsonne (Schlaf)

Gustav Mahler 

        Nicht Wiedersehen (1892) (aus: Des Knaben Wunderhorn)

 

Franz Schreker (1878-1934)

Fünf Gesänge (1909)

        Ich frag nach dir (aus Tausendundeine Nacht)

        Dies aber kann mein Sehnen nimmer fassen (Ronsperger)

        Die Dunkelheit sinkt schwer wie Blei (Ronsperger)

        Sie sind so schön (Ronsperger)

        Einst gibt ein Tag mir alles Glück zu eigen (Ronsperger)

Gustav Mahler 

        Wo die schönen Trompeten blasen (1898) (aus: Des Knaben Wunderhorn)

 

Erich Korngold (1897-1957)

Lieder des Abschieds op. 14 (1918)

        Sterbelied (Kerr/Rossetti)

        Dies eine kann mein Sehnen nimmer fassen (Ronsperger)

        Mond, so gehst du wieder auf (Lothar)

        Gefasster Abschied (Lothar)

Gustav Mahler 

        Ich bin der Welt abhanden gekommen (1901) (aus: Fünf Rückert-Lieder)


 

Gerhild Romberger, Mezzosopran – Miroslav Kroupa, Klavier


Hans Winking, Erzähler

 

Download PDF: Auftakt Abglanz der Wiener Jahrhundertwende – © Hans Winking.pdf

 

Auswahl aus dem Live-Mitschnitt: 

MP3: Zemlinsky Entbietung – Romberger, Kroupa

MP3: Schreker Die Dunkelheit sinkt schwer Blei – Romberger, Kroupa

MP3: Korngold Dies eine kann mein Sehnen – Romberger, Kroupa

 



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Konzert 4 - Reflexionen

30. April 2008 – Belgisches Haus 

 

„Des Waldes Widerschein“ 

Ein musikalisches Chronogramm


 

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

        Dans un bois solitaire (1777/78) / Antoine Houdar de la Motte (1672-1731)



Johann Abraham Peter Schulz (1747-1828)


        Abendlied (1782-90) / Matthias Claudius (1740-1815)



Johann Friedrich Reichardt (1752-1814)


        Tiefer liegt die Nacht um mich her (1809-11) / Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)



Franz Schubert (1797-1828)


        Im Walde (1820) / Friedrich von Schlegel (1772-1829)



Fanny Hensel (1805-1847)


        Könnt ich zu den Wäldern flüchten (1841) / Joseph von Eichendorff (1788-1857)



Johanna Kinkel (1810-1858)


        Die Zigeuner (1838) / Emanuel Geibel (1815-1884)



Clara Schumann (1819-1896)


        Geheimes Flüstern hier und dort (1856) / Hermann Rollett (1819-1904)



Felix Mendelssohn (1809-1847)


        Neue Liebe (1834) / Heinrich Heine (1797-1856)



Robert Schumann (1810-1856)


        Waldesgespräch (1840) / Joseph von Eichendorff (1788-1857)



Franz Liszt (1811-1886)


        Die Loreley (1841/56) / Heinrich Heine (1797-1856)

Peter Cornelius (1824-1874)


        Möcht im Walde mit dir gehn (1854) / Peter Cornelius



Johannes Brahms (1833-1897)


        In Waldeseinsamkeit (1878) / Karl von Lemcke (1831-1913)



Edvard Grieg (1843-1907)


        Jägerlied (1863/64) / Ludwig Uhland (1787-1862)



Hugo Wolf (1860-1903)


        Waldmädchen (1887) / Joseph von Eichendorff (1788-1857)



Richard Strauss (1864-1949)


        Aus dem Walde tritt die Nacht (1882/83) / Hermann von Gilm (1812-1864)



Hans Pfitzner (1869-1949)


        Der Wald wird falb (1894/95) / Joseph von Eichendorff (1788-1857)



Othmar Schoeck (1886-1957)


        Waldeinsamkeit (1918) / Joseph von Eichendorff (1788-1857)



Anton Webern (1883-1945)


        So leise sind die grünen Wälder (1917-21) / Georg Trakl (1887-1914)



Hanns Eisler (1898-1962)


        Frühlingsrede an einen Baum (1926) / Zeitungsauschnitt



Hans Werner Henze (*1926)


        Schluß (1973) / Hans Magnus Enzensberger (*1929)


 

Ingrid Schmithüsen, Sopran - Thomas Palm, Klavier


Hans Winking, Erzähler


 

Download PDF: Auftakt Des Waldes Widerschein – © Ihans Winking.pdf

 

Auswahl aus dem Live-Mitschnitt: 

MP3: Reichardt Tiefer liegt die Nacht um mich her – Schmithüsen, Palm

MP3: Kinkel Die Zigeuner – Schmithüsen, Palm

MP3: Henze Schluß – Schmithüsen, Palm

MP3: Zemlinsky Wandl' ich im Wald des Abends – Schmithüsen, Palm

 



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Werkstattkonzert 

20. Juni 2007 – Aula der Basilika St. Aposteln 

 

„Wie entsteht ein Liedprogramm“


 

Hugo Wolf (1860-1903)


        Auch kleine Dinge können uns entzücken (1891)



 

Robert Schumann (1810-1856) und Clara Schumann (1819-1896)

„Lieder vom Rhein“ 

Robert        Berg und Burgen schaun herunter (1840)

Clara        Lorelei (1843)

Robert
        Was will die einsame Träne (1840)

Clara
        Sie liebten sich beide (1842)

Robert
        Im Rhein im heiligen Strome (1840)

Clara
        Ich stand in dunklen Träumen (1840)

Robert
        Die alten bösen Lieder (1840)



 

Musikalisches Chronogramm über die "Nacht" 

Franz Schubert (1797-1828)


        Nachtstück (1820)

Johanna Kinkel (1810-1858)

        
Abendfeier (1838)

Robert Schumann

        Du bist vom Schlaf erstanden (1840)

Clara Schumann

        Die gute Nacht (1841)

Johannes Brahms (1833-1897)


        Abenddämmerung (1868)

Hans Pfitzner (1869-1949)


        Die Einsame (1894/95)

Hugo Wolf

        An den Schlaf (1888)



 

Gustav Mahler (1860-1911)

        Blicke mir nicht in die Lieder (1901/02)

 




Ingrid Schmithüsen, Sopran - Thomas Palm, Klavier


Ingrid Schmithüsen, Erzählerin

 

Download PDF: Auftakt Wie entsteht ein Liedprogramm? – © Ingrid Schmithüsen.pdf

 

Auswahl aus dem Live-Mitschnitt: 

MP3: Clara Schumann Lorelei – Schmithüsen, Palm

MP3: Schumann Was will die einsame Träne – Schmithüsen, Palm

MP3: Kinkel Abendfeier – Schmithüsen, Palm

MP3: Wolf An den Schlaf – Schmithüsen, Palm

 



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Was sonst - das Lied anderswo… 

 

 

Mehr Lied in Köln… 

 

Studio Deutz – www.studiodeutz.de/

WDR Funkhaus – www.wdr3.de/schwerpunkte-und-reihen/wdr-3-funkhaus-konzerte.html

Kölner Philharmonie – www.koelner-philharmonie.de/abonnements/10/

Musikhochschule Köln – www.mhs-koeln.de/

 




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Fünfte Spielzeit 2011/12 – „Legenden“

Erzähler: Hans Winking

Auftakt mit Erzähler um 19:30 Uhr

Konzert 1 – „Legenden“

Mittwoch, den 19. Oktober 2011

Köln, Belgisches Haus, Neumarkt – 19:30 Uhr

„Once upon a time...“

„Es war einmal…“, so beginnen englischsprachige Märchen. Verschiedene Sprachen bedingen unterschiedliche Musikstile. Im Lied ist dieser Zusammenhang unmittelbar erlebbar in der wundersamen Verwebung von Wort und Ton, von Poesie und Musik. Die neue Spielzeit beginnt mit stimmungsvollen Geschichten hauptsächlich aus dem angelsächsischen Sprachraum, erzählt in Liedern von Ralph Vaughan Williams, Gabriel Fauré, Erich Korngold, Ned Rorem, George Gershwin und Samuel Barber.

Erik Sohn, Bariton – Dominikus Burghardt, Klavier

Hans Winking, Erzähler



Konzert 2 – „Legenden“

Mittwoch, den 16. November 2011

Köln, Belgisches Haus, Neumarkt – 19:30 Uhr

„Gehörtes – Ungehörtes“

Der Gedichtzyklus „Abendröte“ von Friedrich Schlegel umfaßt 22 Gedichte, von denen Franz Schubert in den Jahren 1819 und 1820 elf vertont hat. Es ist unbekannt, ob Schubert an die Vertonung aller Gedichte gedacht hat. Im Zentrum LIED hat die reizvolle Aufgabe, die fehlenden elf, in den Zyklus eingestreuten Gedichte in Musik zu setzen, als Kompositionsauftrag dem zeitgenössischen Komponisten Manfred Trojahn anvertraut. Erleben Sie die Uraufführung des nun vollständigen, in einzigartiger Weise romantische und zeitgenössische Klänge verbindenden Schubert-Trojahn-Schlegel-Zyklus!

Ingrid Schmithüsen, Sopran – Thomas Palm, Klavier

Hans Winking, Erzähler



Konzert 3 – „Legenden“

Mittwoch, den 29. Februar 2012

Köln, Belgisches Haus, Neumarkt – 19:30 Uhr

„Mondestrunken – Pierrot“

Anläßlich des 100. Geburtstag eines der bedeutendsten Werke des 20. Jahrhunderts, nämlich des 1912 komponierten „Pierrot lunaire“ von Arnold Schönberg, präsentiert dieses Liedprogramm weitere bemerkenswerte Pierrot-Vertonungen: den 1913 ebenfalls in der Übersetzung von Otto Erich Hartleben entstandenen Zyklus „Pierrot lunaire“ von Max Kowalski, und zyklisch gereihte Vertonungen in französischer Sprache mit Liedern von Fauré, Massenet, Sorabji, Debussy, Ravel, Chausson, Poulenc, Langlais und Bouliane.

Silvia Weiss, Sopran – Karola Theill, Klavier

Hans Winking, Erzähler



Konzert 4 – „Legenden“

Mittwoch, den 18. April 2012

Köln, Belgisches Haus, Neumarkt – 19:30 Uhr

„Schumanns Legenden vom Rhein“

Sämtliche Lieder Robert Schumanns, in denen der Rhein und seine Sagengestalten erwähnt werden, stellt dieses Konzert vor und greift in neu zusammengestellten Liedzyklen zwei berühmte Rhein-Legenden auf. „Die Legende der feindlichen Brüder“ schildert dramatisch und unheilschwanger den tragischen Kampf zweier Brüder um eine Frau. Von der Sage um die betörende, von Joseph von Eichendorff als Hexe entlarvten Sirene erzählt „Die Legende der Lorelei“. Heinrich Heines berühmtes Gedicht erklingt in einer mitreißenden Vertonung von Clara Schumann.

Ingrid Schmithüsen, Sopran – Thomas Palm, Klavier

Hans Winking, Erzähler