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Was - das Lied

Was - die Konzerte im Überblick…

Was - Ausblick…

Was - Rückblick…

Was - zurückliegende Programme im Detail…

Was sonst - das Lied anderswo…




Was - das Lied…



Das Lied ist eine wundersame Wort-Ton-Schöpfung, die zart und leise von den tiefen Geheimnissen des Lebens erzählt. Im Lied erklingen Bilder vom Innenleben eines Menschen, Heiteres und Melancholisches, Dramatisches und Beglückendes, Wirkliches und Traumhaftes, Tiefsinniges und Flüchtiges. Zwischen den Liedern entwickelt sich eine imaginäre Geschichte. Wohin die Geschichte führt, liegt in der Hand der Interpreten. Nur in den Zyklen haben Komponisten ihre Geschichten selber bestimmt.

Jedes Lied ist ein Kunstwerk mit einem Doppelleben: zunächst lebt das Gedicht ein eigenständiges Dasein, anschließend haucht die Vertonung dem Gebilde weitere Lebenskraft ein. Und mal blinkt die eine, die poetische, mal leuchtet die andere, die musikalische Seite mehr auf.

Die meisten Lieder sind Einzelkompositionen und können auf vielfältige und aufregende Weise kombiniert werden. Das eröffnet Raum für fesselnde und innovative Programmgestaltung. Im Zentrum LIED präsentiert in jeder Saison vier Liedgeschichten unter einem übergreifenden Leitgedanken. „Passionen“ lautet der rote Faden in der dritten Spielzeit 2009/10.

In einer neuen Präsentationsform gewinnen Sie mit unserem "Erzähler" im viertelstündigen "Auftakt", vor jedem Konzert jeweils um 19:30 Uhr, einen ersten Einblick in die Welt eines jeden Liedprogramms und tauchen anschließend, jeweils um 20:00 Uhr, gemeinsam mit den Musikern ganz in Klang und Poesie ein.


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Was - die Konzerte im Überblick…



Dritte Spielzeit 2009/10 – „Passionen“

Erzähler: Hans Winking und Ingrid Schmithüsen

Auftakt mit Erzähler um 19:30 Uhr, beim Doppelkonzert um 17:00 Uhr


Konzert 1 – „Passionen“

Mittwoch, den 2. September 2009
Belgisches Haus – 19:30 Uhr

„Liebe und Leidenschaft“


Wohlbekannte und rare Liedvertonungen aus dem deutschen Sprachraum begegnen im Wechselspiel der französischen Mélodie und schildern die Geschichte einer leidenschaftlichen Liebe in faszinierenden Kompositionen von Mendelssohn, Chausson, Clara Schumann, Lili Boulanger, Hensel, Poulenc, Schönberg, Françaix und anderen..

Silke Evers, Sopran – Wiebke tom Dieck, Klavier
Ingrid Schmithüsen, Erzählerin




Konzert 2&3 – „Passionen“

Sonntag, den 15. November 2009
Belgisches Haus – 17:00 & 19:30 Uhr

„Passion Winterreise – und ihr Zwilling“


Dieses Doppelkonzert bietet zweimal Franz Schubert pur! Zwei abendfüllende Liedzyklen, zunächst die „Winterreise“ im Original für hohe Stimme und gleich anschließend „Schuberts zweite Winterreise“. Aus der schier unerschöpflichen Fülle meisterhafter Schubert-Lieder haben unsere Interpreten Vertonungen in jenem abgründig inwendigen Tonfall ausgewählt und zu einem „verborgenen Kranz schauerlicher Lieder“ geeint, dessen Wirkung an zyklischer Dichte und ausdrucksstarker Verinnerlichung der Inspirationsquelle in verblüffender Weise entspricht.

Zum Ausklang dieses Ereignisses sind Sie herzlich eingeladen, den Künstlern bei einem geselligen Umtrunk im Belgischen Haus zu begegnen. In der Pause zwischen beiden Konzerten können Speisen und Getränke erworben werden.

Lothar Odinius, Tenor – Burkhard Kehring, Klavier
Ingrid Schmithüsen, Sopran – Thomas Palm, Klavier

Hans Winking, Erzähler




Konzert 4 – „Passionen“

Mittwoch, den 31. März 2010
Pastor-Könn-Aula der Basilika St. Aposteln – 19:30 Uhr

„Zur Karwoche“
Zum 150. Geburtsjahr von Hugo Wolf

Im sakralen Ambiente der Basilika St. Aposteln erklingen die Mysterien der Karwoche in den selten zu hörenden, tiefgründigen geistlichen Liedern von Hugo Wolf nach Gedichten von Eduard Mörike und Nachdichtungen spanischer Verse des 16. und 17. Jahrhunderts von Paul Heyse und Emanuel Geibel.

Ingrid Schmithüsen, Sopran – Thomas Palm, Klavier
Hans Winking, Erzähler




Konzert 5 – „Passionen“

Mittwoch, den 28. April 2010
Belgisches Haus – 19:30 Uhr

„Im Feuer der Walpurgisnacht“
Zum 150. Geburtsjahr von Hugo Wolf


Alljährlich am Vorabend des ersten Mais tanzen die Hexen in der Walpurgisnacht um's lodernde Feuer auf dem Blocksberg, betören, narren, täuschen, locken Geister und andere nächtliche Gestalten herbei, besungen in zauberischen Liedern von Franz Schubert, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Hugo Wolf und anderen.

Erik Sohn, Bariton – Dominikus Burghardt, Klavier
Ingrid Schmithüsen, Erzählerin



Kartenerwerb über KölnTicket

siehe unter "Wie - Konzertkarten…



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Was - Ausblick…

Spielzeit 2010/11 – „Gestalten“

4 Konzerte

Auftakt mit Erzähler jeweils 19:30 Uhr

Konzert 1 – „Gestalten“

September/Oktober 2010
Belgisches Haus – 19:30 Uhr

„Humoresken“


Zum 150. Geburtsjahr von Hugo Wolf
Witzige, skurrile, ulkige Figuren und Situationen werden vorgestellt in Liedern von Hugo Wolf, Joseph Haydn, Erik Satie und anderen.

Klaus Häger, Bariton




Konzert 2 – „Gestalten“

November 2010
Belgisches Haus – 19:30 Uhr

„Mignon auf der Freud'schen Couch“


Zum 150. Geburtsjahr von Hugo Wolf
Kein Komponist gleicht in der psychologischen Auslotung seiner Charaktere so sehr Sigmund Freud wie Hugo Wolf. Aus der Gesamtheit der Liederbücher Hugo Wolfs (Mörike, Eichendorff, Heine, Ibsen, Goethe, Spanisches und Italienisches Liederbuch) entwerfen unsere Interpreten eine Psychoanalyse der Goethe'schen Mignon, vor und nach ihrer Begegnung mit Wilhelm Meister.

Ingrid Schmithüsen, Sopran – Thomas Palm, Klavier




Konzert 3 – „Gestalten“

Februar 2011
Belgisches Haus – 19:30 Uhr

„Max Reger“

Max Regers vielfältigem und umfangreichem Liedschaffen widmet sich dieser Liederabend.

Frauke May, Mezzosopran – Bernhard Renzikowski, Klavier




Konzert 4 – „Gestalten“

April 2011
Belgisches Haus – 19:30 Uhr

„Traumgestalt Pierrot“


Dieses Konzert verschreibt sich Pierrot und weiteren Gestalten der Moderne in Liedern von Max Kowalski, Claude Debussy, Aaron Copland und anderen.


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Was - Rückblick…



– Zweite Spielzeit 2008/09 „Silhouetten“

– Eröffnungsspielzeit 2007/08 „Reflexionen“

– Werkstattkonzert 2007 „Wie entsteht ein Liedprogramm?“





Zweite Spielzeit 2008/09 - „Silhouetten“

Erzähler: Hans Winking Winking und Otto Hagedorn

Auftakt mit Erzähler jeweils 19:30 Uhr


Konzert 1 – „Silhouetten“

Mittwoch, den 8. Oktober 2008
Belgisches Haus – 19:30 Uhr

„Der Visionär – Friedrich Hölderlin“


Die unvergleichliche Poesie Friedrich Hölderlins faszinierte zahlreiche Komponisten des 20. Jahrhunderts. Die offenen Formen seiner Lyrik, ihr fragmentarischer, prozeßhafter Charakter, Hölderlins Suche nach der höheren Einheit alles Seienden inspirierte zu neuartigen musikalischen Ansätzen. In Liedern von Paul Hindemith, Max Reger, Hans Pfitzner, Gideon Klein und Benjamin Britten hören Sie die aufregende Verschmelzung der fesselnden Gedichte des Romantikers mit der reichen Klangwelt der Moderne.

Markus Schäfer, Tenor – Christian de Bruyn, Klavier

Otto Hagedorn, Erzähler




Konzert 2 – „Silhouetten“

Mittwoch, den 19. November 2008
Belgisches Haus - 19:30 Uhr

„Stéphane Mallarmé – Der Unfaßbare“


Das Wort, seine Entstehung aus dem Nichts «wenn der Himmel tot ist», seine Bedeutung, sein Rhythmus, sein Klang erregten Stéphane Mallarmés schöpferischen Geist. Seine Lyrik ist vieldeutig, rätselhaft, unnahbar, voller Worte, die für sich allein schon einen weiten Fächer an Bedeutungen mitschwingen lassen. Dabei klingen sie so melodiös, als hätte Mallarmé seine Gedichte ständig vor sich hin gesummt. Darius Milhaud, Claude Debussy und Maurice Ravel erliegen dem geheimnisumwobenen Zauber der Mallarméschen Poesie.

Agnès Mellon, Sopran – Christian Ivaldi, Klavier

Hans Winking, Erzähler




Konzert 3 – „Silhouetten“

Montag, den 19. Januar 2009
Belgisches Haus - 19:30 Uhr

„Landschaftsbild – Österreich“

Über sein „Reisetagebuch aus den österreichischen Alpen“ aus dem Jahre 1929 schreibt das stilistische Chamäleon Ernst Krenek in seinen Erinnerungen: «Diese Lieder sind der deutlichste und überzeugendste Beweis, den ich überhaupt erbringen kann, um eine Theorie zu unterstützen, die ich damals gegen die Atonalen propagierte, welche erklärten, Atonalität sei notwendig, weil das alte Vokabular erschöpft sei – und meine Theorie besagte, daß es möglich sein sollte, das alte Vokabular zu verjüngen und ihm durch eine neue, ursprüngliche Erfahrung seine alte Lebendigkeit und Frische zurückzugeben.» Wenig später wandte sich Krenek selbst der Dodekaphonie zu. Lieder von Franz Schubert, des hochverehrten Vorbild Kreneks, nach verschiedenen Dichtern ergänzen das Landschaftsportrait.

Wolfgang Holzmair, Bariton – Russel Ryan, Klavier

Otto Hagedorn, Erzähler




Konzert 4 – „Silhouetten“

Mittwoch, den 22. April 2009
Belgisches Haus - 19:30 Uhr

„The Side-Show – Charles Ives“


Kitschige Hollywoodklänge, die weltweit ersten Cluster, geistreiche Komik, subtile Rhythmusstudien, schmissige Ragtimes und unbekümmerte Märsche, empfindsame Liebesäußerungen, triviale Zitate und erregende neue Klänge, das alles hat Charles Ives auf geniale Weise miteinander verbunden. Sein ungeniertes Spiel mit Traditionen, sein lustvoller Griff in die Tasten, seine Hingabe an klangliche Neuentdeckungen, sein Spaß an der Provokation sind damals wie heute herrlich mitreißend.

Ingrid Schmithüsen, Sopran - Thomas Palm, Klavier"
Hans Winking, Erzähler


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Eröffnungsspielzeit 2007/08 -Reflexionen

Erzähler: Hans Winking (Stimme aus dem KlassikForum, WDR 3)

Die Texte der Auftakte von Hans Winking zu den jeweiligen Programmen werden Ihnen auf Wunsch gerne zugesandt. © Hans Winking. Kontakt:

info@ImZentrumLIED.de


Konzert 1 - Reflexionen

Dienstag, den 13. November 2007
Belgisches Haus

„Herbstspiegelung“


Farbenprächtige Lieder von Robert Schumann nach Gedichten von Justinus Kerner, Wolfgang Rihms expressiver Zyklus Nebendraußen nach Poesie von Hermann Lenz und herbstliche, sehnsuchtsvolle Vertonungen einiger Gedichte von Hermann von Gilm durch Richard Strauss erzählen von der Fülle und der Schönheit der goldenen Jahreszeit, aber auch von Wehmut, von vergangener Liebe, von Wechsel und Wandel.

Thomas E. Bauer, Bariton - Uta Hielscher, Klavier
Hans Winking, Erzähler


Konzert 2 - Reflexionen

Mittwoch, den 20. Februar 2008
Belgisches Haus

„Betrachtungen zum Abschied“


Dieses Programm stellt den ungarischen Komponisten György Kurtág mit seinen feingesponnenen, in sich gekehrten Liedkompositionen vor. Da er - ähnlich wie Anton Webern - äußerst kurze, kristalline Miniaturen geschrieben hat, hat sich im Programmablauf eine Rondoform eingestellt, die der Präsentation Kurtágs Gewicht verleiht. Dazwischen erklingen abgründige und zugleich hochaktuelle Abschiedslieder von Franz Schubert aus der Sicht eines Soldaten, außerdem eine Gruppe um eines der bekanntesten Lieder von Robert Schumann, den Königsmord an Belsazar, sowie die einsam klagenden Kindertotenlieder Gustav Mahlers.

Ingrid Schmithüsen, Sopran - Thomas Palm, Klavier
Hans Winking, Erzähler


Konzert 3 - Reflexionen

Dienstag, den 19. Februar 2008
Belgisches Haus

„Abglanz der Wiener Jahrhundertwende“

Das "Fin du siècle" war in ganz Europa eine Zeit der verlockenden Vielfalt prallen urbanen Lebens, ein Nebeneinander von beschwingter Lebenslust, von apokalyptischer Endzeitstimmung und Vorahnungen des ersten Weltkrieges. An der Wegkreuzung zahlreicher sich entwickelnder Kompositionsmöglichkeiten entfaltet sich ein musikalisch vielgestaltiges Abbild in Liedern der Wiener Tonsetzer Franz Schreker, Alexander von Zemlinsky, Arnold Schönberg, Gustav Mahler und Erich Korngold, das eine legendäre Epoche wieder lebendig werden läßt.

Gerhild Romberger, Mezzosopran - Miroslav Kroupa, Klavier
Hans Winking, Erzähler


Konzert 4 - Reflexionen

Mittwoch, den 30. April 2008
Belgisches Haus

„Des Waldes Widerschein“


Dieses Konzert bietet dem Zuhörer die Möglichkeit, die Entwicklung des Liedes anhand eines Themas wie im Zeitraffer vom Ende des 18. Jahrhunderts, über die Romantik bis zur Gegenwart zu erleben. Jeder Komponist kommt mit einem einzigen ausgewählten Lied zu Wort. Die Stücke sind weitestgehend chronologisch geordnet und bilden ein "musikalisches Chronogramm". Der Wald als Sinnbild des romantischen Lebensgefühls hütet die Geheimnisse des Ursprungs, des Werdens und des Wünschens, birgt Fabelwesen und Trugbilder. Von Franz Schubert bis Hans Werner Henze erlebt der Zuhörer wie im Schnelldurchlauf die Wandlungen des romantischen Waldbildes.

Ingrid Schmithüsen, Sopran - Thomas Palm, Klavier"
Hans Winking, Erzähler


Werkstattkonzert

20. Juni 2007
Aula der Basilika St. Aposteln

„Wie entsteht ein Liedprogramm“

Im Zentrum LIED präsentierte sich erstmals der Öffentlichkeit mit einen kleinen Blick hinter die Kulissen eines Liederabends. Bis auf die vergleichsweise wenigen Liederzyklen sind die meisten Lieder Einzelkompositionen und können auf vielfältige und aufregende Weise kombiniert werden. Welche Aspekte bei der Zusammenstellung eines Programms ins Spiel kommen, konnten die Zuhörer im Werkstattkonzert von Im Zentrum LIED erfahren..

Ingrid Schmithüsen, Sopran - Thomas Palm, Klavier

Die begleitenden Ausführungen des Werkstattkonzerts werden Ihnen auf Wunsch gerne zugesandt. © Ingrid Schmithüsen.
Kontakt: info@Im Zentrum LIED.de


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Was - zurückliegende Programme im Detail…



– Programm „Der Visionär – Friedrich Hölderlin“ (Silhouetten)
– Programm „Stéphane Mallarmé – Der Unfaßbare“ (Silhouetten)
– Programm „Landschaftsbild– Österreich“ (Silhouetten)
– Programm „The Side-Show – Charles Ives“ (Silhouetten)
– Programm „Herbstspiegelung“ (Reflexionen)
– Programm „Betrachtungen zum Abschied“ (Reflexionen)
– Programm „Abglanz der Wiener Jahrhundertwende“ (Reflexionen)
– Programm „Des Waldes Widerschein“ (Reflexionen)
– Programm „Wie entsteht ein Liedprogramm“ (Werkstattkonzert)




Zweite Spielzeit 2008/09 - „Silhouetten“

Konzert 1 – „Silhouetten“

8. Oktober 2008

Belgisches Haus

„Der Visionär – Friedrich Hölderlin“ (1770-1843)


Paul Hindemith (1895-1963)

Sechs Lieder nach Hölderlin(1933/35)

An die Parzen
Sonnenuntergang
Ehmals und jetzt
Des Morgens
Fragment
Abendphantasie

Peter Cornelius (1824-1874)
Sonnenuntergang op.posth. (1862)

Max Reger (1873-1916)
Ihr, ihr Herrlichen op.75/6 (1903)

Hans Pfitzner (1869-1949)
Abbitte op.29/1 (1922)

Gideon Klein (1919-1945)
Hälfte des Lebens (1940)

Wilhelm Killmayer (*1927)
Aus den Hölderlin-Liedern, 2.Zyklus (1983-87)
(nach Gedichten aus der Spätzeit)
In lieblicher Bläue
Der Mensch
...wie Wolken...
Griechenland

Benjamin Britten (1913-1976)
Six Fragments op.61 (1961/62)
Menschenbeifall
Die Heimat
Sokrates und Alkibiades
Die Jugend
Hälfte des Lebens
Die Linien des Lebens

Markus Schäfer, Tenor – Christian de Bruyn, Klavier
Otto Hagedorn, Erzähler

Die begleitenden Texte des Auftakts zu diesem Programm werden Ihnen auf Wunsch gerne zugesandt. © Otto Hagedorn.
Kontakt: info@Im Zentrum LIED.de



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Konzert 2 – „Silhouetten“

19. November 2008

Belgisches Haus

„Stéphane Mallarmé – Der Unfaßbare“ (1842-1898)


Darius Milhaud (1892-1974)
Chansons bas, op.44 (1917)
Le savetier
La marchande d’herbes aromatiques
Le cantonnier
Le marchand d’ail et d’oignons
La femme de l’ouvrier
Le vitrier
Le crieur d’imprimés
Le marchand d’habits

Deux petits airs, op.51 (1918)
Indomptablement a dû
Quelconque une solitude

Claude Debussy (1862-1918)
Trois chansons de Bilitis (1897/98)
(Gedichte von Pierre Louÿs, 1870-1925)
La flûte de pan
La chevelure
Le tombeau des Naïades

Trois poèmes de Stéphane Mallarmé (1913)
Soupir
Placet futile
Éventail

Henri Duparc (1848-1933)
La vie antérieure (1884)
(Gedicht von Charles Baudelaire, 1821-1867)

Gabriel Fauré (1845-1924)
Chant d'Automne (1871)
La rançon (1871?)
(Gedichte von Charles Baudelaire, 1821-1867)
Mandoline (1891)
En sourdine (1891)
(aus dem Zyklus „Cinq mélodies de Venise“,
Gedichte von Paul Verlaine,1844-1896)

Emmanuel Chabrier (1841-1894)
Tes yeux bleus (1883)
(Gedicht von Maurice Rollinat, 1846-1903, aus: Névroses)

Maurice Ravel (1875- 1937)
Sainte (1896)
(Gedicht von Stéphane Mallarmé,
gewidmet Madame Edmond Bonniot, geborene Mallarmé)
Trois poèmes de Stéphane Mallarmé (1913)
Soupir (à Igor Strawinsky)
Placet futile ( à Florent Schmitt)
Surgi de la croupe et du bond (à Erik Satie)

Agnès Mellon, Sopran – Christian Ivaldi, Klavier
Hans Winking, Erzähler

Die begleitenden Texte des Auftakts zu diesem Programm werden Ihnen auf Wunsch gerne zugesandt. © Hans Winking.
Kontakt: info@Im Zentrum LIED.de



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Konzert 3 – „Silhouetten“

19. Januar 2009

Belgisches Haus

„Landschaftsbild – Österreich“ (1842-1898)


Lieder von Ernst Krenek (1900-1991) aus dem „Reisetagebuch aus den österreichischen Alpen“, op.62 (1929) und thematisch entsprechenden Lieder von Franz Schubert (1797-1828)

Krenek
Motiv
Verkehr
Schubert
Über Wildemann
Krenek
Kloster in den Alpen
Schubert
Der Kreuzzug
Krenek
Wetter
Friedhof im Gebirgsdorf
Schubert
Schäfers Klagelied
Der Alpenjäger (Schiller)
Krenek
Regentag
Unser Wein
Schubert
Trinklied
Der Alpenjäger (Mayrhofer)
Krenek
Auf und ab
Gewitter
Schubert
Nach einem Gewitter
Das Heimweh
Krenek
Heimweh
Heisser Tag am See
Schubert
Auf der Riesenkoppe
Krenek
Ausblick nach Süden
Heimkehr
Schubert
Im Walde

Wolfgang Holzmair, Bariton – Russel Ryan, Klavier
Otto Hagedorn, Erzähler

Die begleitenden Texte des Auftakts zu diesem Programm werden Ihnen auf Wunsch gerne zugesandt. © Otto Hagedorn.
Kontakt: info@Im Zentrum LIED.de



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Konzert 4 – „Silhouetten“

22. April 2009

Belgisches Haus
„The Side Show – Charles Ives“ (1874-1954)


aus "Eight Sentimental Ballads"
A Song – for Anything (1898?, rev.1921) (Ives)
Omen and Oracles (1899) (Meredith)
The World's Highway (1906) (Twichell)

German Songs
Feldeinsamkeit (1897/98?) (Almers)
Ilmenau (1901) (Goethe)
Weil' auf mir, du dunkles Auge (1901?) (Lenau)
Die alte Mutter (1900) (Lobdanz, nach Vinje)

Early Italian Poets
August (1920) (Rossetti, nach San Gemignano)
September (1920) (Rossetti, nach San Gemignano)
Dezember (1913?) (Rossetti, nach San Gemignano)

Five Street Songs
Old Home Day (1913?) (Ives, nach Vergil)
In the Alley (1896) (Ives)
A Son of a Gambolier (1895, rev.1919-21) (traditional, irisch?)
Down East (1919) (Ives)
The Circus Band (1894?, rev.1920/21) (Ives)

French Songs
Rosamunde (1898) (Bélanger)
Qu'il m'irait bien (1897-99) (Delano)
Chanson de Florian (1898?) (Florian)
Elégie (1901) (Gallet)

Aphorisms
Waltz (1894/95, rev.1921) (Ives)
Memories (1887) (Ives)
The Side-Show (1921) (Ives, nach Rooney)
The Cage (1906) (Ives)

Last Songs
Majority (1921) (Ives)
Autumn (1907) (Twitchell, Ives)
Grantchester (1920) (Brooke)
Incantation (1921) (Byron)

Ingrid Schmithüsen, Sopran – Thomas Palm, Klavier
Hans Winking, Erzähler

Die begleitenden Texte des Auftakts zu diesem Programm werden Ihnen auf Wunsch gerne zugesandt. © Hans Winking.

Kontakt: info@Im Zentrum LIED.de



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Eröffnungsspielzeit 2007/08 – „Reflexionen“

Konzert 1 - Reflexionen

13. November 2007

Belgisches Haus

Herbstspiegelung“


Robert Schumann (1810-1856)

Zwölf Lieder op. 35 (1840)

Gedichte von Justinus Kerner (1786-1862)

Lust der Sturmnacht

Stirb, Lieb und Freud

Wanderlied

Erstes Grün

Sehnsucht nach der Waldgegend

Auf das Trinkglas eines verstorbenen Freundes

Wanderung

Stille Liebe

Frage

Stille Tränen

Wer machte dich so krank?

Alte Laute


Pause


Wolfgang Rihm (*1952)

Nebendraußen (1998)

Gedichte von Hermann Lenz (1913-1998)


Die Handbewegung

Spätjahr

November

Nebendraussen

Dein Handwerk I

Notiz

Dein Handwerk II

Versteinerung

Mitgefühl

Liebe Zeit


Richard Strauss (1864-1949)

Vier Lieder zum Herbst aus op.10 (1885)

Gedichte von Hermann von Gilm (1812-1864)


Die Georgine

Die Nacht

Die Zeitlose

Allerseelen


Thomas E. Bauer, Bariton - Uta Hielscher, Klavier


Die begleitenden Texte des Auftakts von Hans Winking zu diesem Programm werden Ihnen auf Wunsch gerne zugesandt. ©Hans Winking.
Kontakt: info@ImZentrumLIED.de


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Konzert 2 - Reflexionen

Mittwoch, den 20. Februar 2008

Belgisches Haus

Betrachtungen zum Abschied“


György Kurtág (1926*)

Drei alte Inschriften op.25 (1986)

(gesungen in altungarisch/ungarisch und deutsch)

Blume, du sollst wissen (1490)

Geschnitzte Szekler Wäschemangel (1792)

Grabkreuz auf dem Friedhof von Mecseknádasd (1939)



Franz Schubert (1797-1828)
„Abschied eines Soldaten“


Kriegers Ahnung (Rellstab) (1828)

Lieb Minna (Stadler) (1815)

Die frühen Gräber (Klopstock) (1815)

Lied eines Kriegers (unbekannt) (1824)

Raste, Krieger, Krieg ist aus (Scott/Storck) (1825)


György Kurtág
Hét dal op.22 Nr. 1-4 (1982)

Gedichte von Amy Károlyi

(gesungen in ungarisch)


Langsam, langsamer

Gleichgewicht

Wo endet...?

Mit dem Schloß an der Tür



Robert Schumann (1810-1856)
„Von der Treue“


Die beiden Grenadiere op.49/1 (Heine) (1842)

Dem Helden op.95/3 (Byron/Körner) (1849)

Belsazar op.57 (Heine) (1840)


Pause


György Kurtág
Requiem für einen Freund op.26 (1986/87)

Gedichte von Rimma Dalos

(gesungen in russisch)


O Gott, wie plötzlich diese Stille

Eine grausame Romanze

Es war meine Stärke

Gott schütze dich, mein Geliebter



Gustav Mahler (1860-1911)
Kindertotenlieder (1902)

Gedichte von Friedrich Rückert


Nun will die Sonn so hell aufgehn

Nun seh ich wohl

Wenn dein Mütterlein

Oft denk ich, sie sind nur ausgegangen

In diesem Wetter



György Kurtág
Hét dal op.22 Nr. 5-7 (1982)

Gedichte von Károlyi und Kobayashi Issa

(gesungen in ungarisch)


Labyrinth

Was geblieben

Ars Poetica


Ingrid Schmithüsen, Sopran - Thomas Palm, Klavier


Die begleitenden Texte des Auftakts von Hans Winking zu diesem Programm werden Ihnen auf Wunsch gerne zugesandt. © Hans Winking.
Kontakt: info@ImZentrumLIED.de


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Konzert 3 - Reflexionen

Dienstag, den 19. Februar 2008

Belgisches Haus

Abglanz der Wiener Jahrhundertwende“


Alexander von Zemlinsky (1871-1942)

Aus Irmelin Rose op.7 (1899)


Da waren zwei Kinder (Morgenstern)

Entbietung (Dehmel)

Meeraugen (Dehmel)

Sonntag (Wertheimer)



Gustav Mahler (1860-1911)


Scheiden und Meiden (1889) (aus: Des Knaben Wunderhorn)


Arnold Schönberg (1874-1951)
Vier Lieder op.2 (1899)


Erwartung (Dehmel)

Schenk mir deinen goldenen Kamm (Dehmel)

Erhebung (Dehmel)

Waldsonne (Schlaf)



Gustav Mahler (1860-1911)


Nicht Wiedersehen (1892) (aus: Des Knaben Wunderhorn)



Pause


Franz Schreker (1878-1934)
Fünf Gesänge (1909)


Ich frag nach dir (aus Tausendundeine Nacht)

Dies aber kann mein Sehnen nimmer fassen (Ronsperger)

Die Dunkelheit sinkt schwer wie Blei (Ronsperger)

Sie sind so schön (Ronsperger)

Einst gibt ein Tag mir alles Glück zu eigen (Ronsperger)



Gustav Mahler (1860-1911)


Wo die schönen Trompeten blasen (1898) (aus: Des Knaben Wunderhorn)



Erich Korngold (1897-1957)
Lieder des Abschieds op. 14 (1918)

Sterbelied (Kerr/Rossetti)

Dies eine kann mein Sehnen nimmer fassen (Ronsperger)

Mond, so gehst du wieder auf (Lothar)

Gefasster Abschied (Lothar)



Gustav Mahler (1860-1911

Ich bin der Welt abhanden gekommen (1901) (aus: Fünf Rückert-Lieder)



Gerhild Romberger, Mezzosopran – Miroslav Kroupa, Klavier


Die begleitenden Texte des Auftakts von Hans Winking zu diesem Programm werden Ihnen auf Wunsch gerne zugesandt. © Hans Winking.
Kontakt: info@ImZentrumLIED.de


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Konzert 4 - Reflexionen

Mittwoch, den 30. April 2008

Belgisches Haus

Des Waldes Widerschein“

Ein musikalisches Chronogramm



Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)


Dans un bois solitaire (1777/78) / Antoine Houdar de la Motte (1672-1731)



Johann Abraham Peter Schulz (1747-1828)


Abendlied (1782-90) / Matthias Claudius (1740-1815)



Johann Friedrich Reichardt (1752-1814)


Tiefer liegt die Nacht um mich her (1809-11) / Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)


Franz Schubert (1797-1828)

Im Walde (1820) / Friedrich von Schlegel (1772-1829)



Fanny Hensel (1805-1847)


Könnt ich zu den Wäldern flüchten (1841) / Joseph von Eichendorff (1788-1857)



Johanna Kinkel (1810-1858)


Die Zigeuner (1838) / Emanuel Geibel (1815-1884)



Clara Schumann (1819-1896)


Geheimes Flüstern hier und dort (1856) / Hermann Rollett (1819-1904)



Felix Mendelssohn (1809-1847)


Neue Liebe (1834) / Heinrich Heine (1797-1856)



Robert Schumann (1810-1856)


Waldesgespräch (1840) / Joseph von Eichendorff (1788-1857)



Franz Liszt (1811-1886)


Die Loreley (1841/56) / Heinrich Heine (1797-1856)



Pause


Peter Cornelius (1824-1874)

Möcht im Walde mit dir gehn (1854) / Peter Cornelius



Johannes Brahms (1833-1897)


In Waldeseinsamkeit (1878) / Karl von Lemcke (1831-1913)



Edvard Grieg (1843-1907)


Jägerlied (1863/64) / Ludwig Uhland (1787-1862)



Hugo Wolf (1860-1903)


Waldmädchen (1887) / Joseph von Eichendorff (1788-1857)



Richard Strauss (1864-1949)


Aus dem Walde tritt die Nacht (1882/83) / Hermann von Gilm (1812-1864)



Hans Pfitzner (1869-1949)


Der Wald wird falb (1894/95) / Joseph von Eichendorff (1788-1857)



Othmar Schoeck (1886-1957)


Waldeinsamkeit (1918) / Joseph von Eichendorff (1788-1857)



Anton Webern (1883-1945)


So leise sind die grünen Wälder (1917-21) / Georg Trakl (1887-1914)



Hanns Eisler (1898-1962)


Frühlingsrede an einen Baum (1926) / Zeitungsauschnitt



Hans Werner Henze (*1926)


Schluß (1973) / Hans Magnus Enzensberger (*1929)



Ingrid Schmithüsen, Sopran - Thomas Palm, Klavier


Die begleitenden Texte des Auftakts von Hans Winking zu diesem Programm werden Ihnen auf Wunsch gerne zugesandt. © Hans Winking.
Kontakt: info@ImZentrumLIED.de


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Werkstattkonzert

20. Juni 2007

Aula der Basilika St. Aposteln

Wie entsteht ein Liedprogramm“


Hugo Wolf (1860-1903)
Auch kleine Dinge können uns entzücken (1891)


Lieder vom Rhein

Robert Schumann (1810-1856) und Clara Schumann (1819-1896)


Robert

Berg und Burgen schaun herunter (1840)

Clara

Lorelei (1843)

Robert
Was will die einsame Träne (1840)

Clara
Sie liebten sich beide (1842)

Robert
Im Rhein im heiligen Strome (1840)

Clara
Ich stand in dunklen Träumen (1840)

Robert
Die alten bösen Lieder (1840)


Pause


Musikalisches Chronogramm über die "Nacht"


Franz Schubert (1797-1828)
Nachtstück (1820)


Johanna Kinkel (1810-1858)
Abendfeier (1838)


Robert Schumann
Du bist vom Schlaf erstanden (1840)


Clara Schumann
Die gute Nacht (1841)


Johannes Brahms (1833-1897)
Abenddämmerung (1868)


Hans Pfitzner (1869-1949)
Die Einsame (1894/95)


Hugo Wolf
An den Schlaf (1888)


Gustav Mahler (1860-1911) Blicke mir nicht in die Lieder (1901/02)


Ingrid Schmithüsen, Sopran - Thomas Palm, Klavier


Die begleitenden Ausführungen von Ingrid Schmithüsen zu diesem Programm werden Ihnen auf Wunsch gerne zugesandt. © Ingrid Schmithüsen.
Kontakt: info@ImZentrumLIED.de


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Was sonst - das Lied anderswo…