Valentin Ruckebier

Bass

Foto: Franziska Thul

Manuel Lange

Klavier

Foto: Astrid Ackermann

Spielzeit 2026 | 2027

„der Lenz, der nimmer endet“

Werke von Franz Schubert, Gabriel Fauré, Hans Pfitzner, Viktor Ullmann sowie eigene Lieder von Valentin Ruckebier

| Konzert 4
Donnerstag, den 29. April 2027 | 19:00 Uhr
Aula der Rheinischen Musikschule Köln
Vogelsanger Straße 28–32, 50823 Köln-Ehrenfeld

Wann beginnt das Spätwerk eines Künstlers? Mit siebzig Jahren, mit sechzig – oder schon mit dreißig? Dieser Liederabend versammelt Werke von Komponisten, die sich in ganz unterschiedlichen Lebensphasen den großen Themen von Alter, Vergänglichkeit, Lebenslust und Tod zugewandt haben. Von Gabriel Faurés spätem Zyklus L’horizon chimérique über Hans Pfitzner und Viktor Ullmann bis zu eigenen Liedern von Valentin Ruckebier entsteht ein vielschichtiges musikalisches Nachdenken über das Ende des Lebens und die Kraft der Kunst.

Valentin Ruckebier, Bass | Manuel Lange, Klavier

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Manuel Lange

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Wann beginnt das Spätwerk eines Künstlers? Mit siebzig Jahren, mit sechzig – oder schon mit dreißig? Dieser Liederabend versammelt Werke von Komponisten, die sich in ganz unterschiedlichen Lebensphasen den großen Themen von Alter, Vergänglichkeit, Lebenslust und Tod zugewandt haben. Von Gabriel Faurés spätem Zyklus L’horizon chimérique über Hans Pfitzner und Viktor Ullmann bis zu eigenen Liedern von Valentin Ruckebier entsteht ein vielschichtiges musikalisches Nachdenken über das Ende des Lebens und die Kraft der Kunst.

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